Klage gegen Sparkasse Erlangen Neustadt wegen Kündigung Sparvertrag

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold reicht die erste Klage gegen die Stadt – und Kreissparkasse Erlangen Neustadt wegen Kündigung der Prämiensparverträge ein.

Immer mehr gekündigte Kunden mit Prämiensparverträgen melden sich bei der Kanzlei Leipold. Zwischenzeitlich hat die Kanzlei auch die ersten Klagen eingereicht. So beispielsweise gegen die Stadtsparkasse München, Sparkasse Fürstenfeldbruck und Stadt und Kreissparkasse Erlangen Neustadt.

Auch die Sparkasse in Erlangen hat  Kunden mit S Prämiensparverträgen flexibel im Oktober 2019 gekündigt. Zu Unrecht wie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold meint.

 

“Heute haben wir bereits die erste Klage beim Landgericht München II gegen die Sparkasse Fürstenfeldbruck eingereicht. Vorausgegangen sind bereits Klagen gegen die Stadtsparkasse München. zum einen wurde im Finanzstatus eine Fälligkeit nach 99 Jahren angegeben, zum anderen liegt aber auch kein sachlicher Grund für die Kündigung vor. Die Sparkasse wirbt damit, dass sie im Jahr 2018 6,43 Mio. Euro Gewinn gemacht hat. Alleine aus Zinsüberschüssen hat sie 58,1 Mio. Euro Gewinn gemacht. Da kann man nicht Verträge kündigen, mit dem Argument “Wirtschaftlichkeit”.” so Rechtsanwalt Leipold.

 

Die Sparkasse beruft sich bei den Kündigungen auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus Mai 2019, bei dem der Senat eine Kündigung von Sparverträgen als Rechtens angesehen hat. Dabei handelte es sich aber um einen Einzelfall.

 

Im Übrigen hat im November 2019 das OLG Dresden in einem anderen Fall die Kündigungen für rechtswidrig gehalten und der Sparkasse die Kündigungen untersagt. Dabei ging es um die gleichen Verträge, wie jetzt beispielsweise bei der Stadt – und Kreissparkasse Erlangen Neustadt.

 

In den meisten anderen Fällen sind die Kündigungen rechtswidrig. Hinzu kommt, dass in den Verträgen oft die Zinsen falsch berechnet worden sind und die Kunden auch daraus oft mehrere tausend Euro Nachfordern können. Im Durchschnitt geht es für die Kunden um Beträge von ca. 35.000,00 bis über 100.000,00 Euro.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold hat zur Unterstützung betroffener Sparkassenkunden daher eine Informationsseite unter www.praemiensparvertrag.de eingerichtet. Auf diesem Portal können sich betroffene Sparkassenkunden informieren, was zu tun ist. Darüber hinaus bietet Rechtsanwalt Leipold die außergerichtliche Bearbeitung zum Festpreis an.

 

Betroffenen Kunden muss empfohlen werden, die Kündigungen nicht einfach hinzunehmen und rechtlich prüfen zu lassen.

 

Sparkasse Krefeld kündigt 12.500 S Prämiensparverträge flexibel

Die Kündigungswelle bei den Sparkassen nimmt keine Ende. Auch in 2020 entledigen sich die Sparkassen der für Kunden lukrativen Verträge. Nicht immer zu Recht!

Täglich kommen neue Sparkassen in ganz Deutschland dazu. Das anhaltende niedrige Zinsniveau führt zu massenhaft Kündigungen bei Sparverträgen. Was ist zu tun?

Seit Wochen berichtet die Presse über Sparkassen in ganz Deutschland die massenhaft alte Prämiensparverträge kündigen. Auslöser ist das seit fast 10 Jahren anhaltende niedrige Zinsniveau in Deutschland. 

Die Prämiensparverträge belohnen das lange über Jahre anhaltende Sparverhalten von Kunden. Plötzlich soll Schluss damit sein, weil es den Sparkassen zu teuer wird.

“Die Kündigungen sind nicht nur teilweise rechtswidrig, sondern moralisch auch nicht zu vertreten. In Jahren mit hohen Zinsen hat man den Kunden ein Prämienversprechen gegeben. Heute bei anhaltend niedrigen Zinsen sind die Verträge für die Sparkassen unwirtschaftlich und müssen weg. Sparkassen und Banken gestalten sich ihr Recht, wie sie es brauchen und die Interessen der Kunden gehen dabei verloren.” so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael Leipold, der seit Jahren auf Seiten der Kunden gegen Finanzinstitute in ganz Deutschland kämpft.

 

Die Sparkassen berufen sich bei den Kündigungen auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus Mai 2019, bei dem der Senat eine Kündigung von Sparverträgen als Rechtens angesehen hat. Dabei handelte es sich aber um einen Einzelfall.

 

In diesem Zusammenhang beziehen sich die Sparkassen auf § 26 AGB. Ob dieser aber eingreift ist fraglich. Bei den Fällen die der Kanzlei bisher vorliegen, haben die Sparkassen jeweils im Jahresbericht 2019 Millionen Gewinne ausgewiesen. Ob dabei ein sachlicher Kündigungsgrund greift, gilt als fraglich.

Im Übrigen hat im November 2019 das OLG Dresden in einem anderen Fall die Kündigungen für rechtswidrig gehalten und der Sparkasse die Kündigungen untersagt. Dabei ging es um die gleichen Verträge, wie jetzt beispielsweise bei der Sparkasse Krefeld.

In den meisten anderen Fällen sind die Kündigungen rechtswidrig. Hinzu kommt, dass in den Verträgen oft die Zinsen falsch berechnet worden sind und die Kunden auch daraus oft mehrere tausend Euro Nachfordern können. Im Durchschnitt geht es für die Anleger um Beträge von ca. 35.000,00 bis über 100.000,00 Euro.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold hat zur Unterstützung betroffener Sparkassenkunden daher eine Informationsseite unter www.praemiensparvertrag.de eingerichtet. Auf diesem Portal können sich betroffene Sparkassenkunden informieren, was zu tun ist. Darüber hinaus bietet Rechtsanwalt Leipold die außergerichtliche Bearbeitung zum Festpreis an.

 

Betroffenen Kunden muss empfohlen werden, die Kündigungen nicht einfach hinzunehmen und rechtlich prüfen zu lassen.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold hat seinen Kanzleisitz in Hamburg und Bayerisch Gmain und betreut seit 2003 erfolgreich Kunden gegen Banken und Sparkassen in ganz Deutschland.

SPrämiensparverträge der Sparkasse Elmshorn – Kündigung für die Kunden

Nun setzt sich die Kündigungswelle der Sparkassen im Norden Deutschland fort. Die Kündigungen der SPrämiensparverträge sind nicht immer erlaubt.

2020 geht es gleich zu Anfang im Norden Deutschlands mit den Kündigungen der SPrämiensparverträge weiter. Seit dem 10.01.2020 haben Kunden der Sparkasse Elmshorn ihre Kündigungen der mit hohen Prämien abgeschlossenen Verträge erhalten.

 

Dabei sind die Kündigungen nicht in jedem Fall erlaubt. Auch im Fall der Sparkasse Elmshorn bestehen erhebliche Bedenken gegen die Wirksamkeit der Kündigungen.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold vertritt bereits einige Kunden der Sparkasse Elmshorn.

 

Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass auch die SPrämiensparverträge in Emshorn eine deutlich längere Laufzeit als 15 Jahre haben. 

“Ich bin der Meinung, dass die Verträge der Sparkasse Elmshorn nicht durch das BGH Urteil aus Mai 2019 gedeckt sind. In den mir vorliegenden Fällen wurden deutlich längere Laufzeiten vereinbart. Ich vertrete die Auffassung, dass die Sparkasse im Rahmen ihres Verwahrungsauftrags, damit auf ihr Kündigigungsrecht für die Laufzeit verzichtet hat.” so Rechtsanwalt Leipold aus Hamburg.

 

Diese Meinung vertreten auch bereits Gerichte, wie beispielsweise das Landgericht Stendal und das Oberlandesgericht Dresden.

 

Rechtsanwalt Leipold der seit 2003 erfolgreich geschädigte Bankkunden vertritt, hat für alle getroffenen Sparkassenkunden eine Informationsseite unter https://www.praemiensparvertrag.de/ eingerichtet. Auf dieser Seite können betroffene Sparkassenkunden ihre Unterlagen hochladen und eine kostenlose Ersteinschätzung erhalten. Außergerichtlich vertritt die Rechtsanwaltskanzlei mit Standorten in Hamburg und Bayern Mandanten zum Festpreis von 450,00 Euro brutto (Widerspruch und Schlichtungsverfahren). Für 99,00 Euro bietet die Kanzlei den Widerpruch bei der Sparkasse Elmshorn an. 

 

Betroffenen Anlegern wird empfohlen,  auf jeden Fall den Kündigungen der Sparkasse Elmshorn rechtzeitig zu widersprechen. Sollte die Sparkasse nicht einlenken, erscheint eine Klage bei der aktuellen Rechtsprechung als erfolgsversprechend.

 

3.200 Kunden der Sparkasse Westholstein verlieren ihre Sparverträge

Die ersten Kunden der Sparkasse Westholstein melden sich bei der Rechtsanwaltskanzlei Leipold in Hamburg und lassen ihre Kündigung prüfen.

Verbraucherschützer schlagen Alarm. Bereits 2019 wurden 200.000 Kunden die Prämiensparverträge durch Sparkassen in ganz Deutschland gekündigt. Seit 10.01.2020 sind es 3.200 geschädigte Kunden mehr.

In den 90 er Jahren wurden diese Verträge massenhaft an Kunden verkauft. Im Finanzstatus der Sparkassen war immer eine Fälligkeit von 99 Jahren vermerkt.

Nun werden den Sparkassen diese Verträge zu teuer und man versucht sie los zu werden. Dabei bemüht man zumeist § 26 der AGB. Tatsächlich gibt es aber bei den meisten Sparkassen keinen sachlichen Grund für eine Kündigung. Die meisten Sparkassen haben in den letzten Jahren hohe Gewinne erwirtschaftet. Bereits aus diesem Grund dürften die Kündigungen rechtswidrig sein.

Die Prämiensparverträge belohnen das lange über Jahre anhaltende Sparverhalten. Plötzlich soll Schluss damit sein.

“Die Kündigungen sind nicht nur teilweise rechtswidrig, sondern moralisch auch nicht zu vertreten. In Jahren mit hohen Zinsen hat man den Kunden ein unabhängiges Prämienversprechen gegeben. Heute bei anhaltend niedrigen Zinsen sind die Verträge für die Sparkassen unwirtschaftlich und müssen weg. Sparkassen und Banken gestalten sich ihr Recht, wie sie es brauchen und die Interessen der Kunden gehen dabei verloren.” so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael Leipold, der seit Jahren auf Seiten der Kunden gegen Finanzinstitute in ganz Deutschland streitet.

Die Sparkassen berufen sich bei den Kündigungen auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus Mai 2019, bei dem der Senat eine Kündigung eines Sparvertrags gebilligt hat. Dieser Fall, ist allerdings ein Einzelfall.

 

Darüber hinaus hat im November 2019 das OLG Dresden in einem anderen Fall die Kündigungen für rechtswidrig gehalten und der Sparkasse die Kündigungen untersagt. Dabei ging es um die gleichen Verträge, wie jetzt beispielsweise bei der Sparkasse Westholstein.

 

In den meisten anderen Fällen sind die Kündigungen rechtswidrig. Hinzu kommt, dass in den Verträgen oft die Zinsen falsch berechnet worden sind und die Kunden auch daraus oft mehrere tausend Euro Nachfordern können. Im Durchschnitt geht es für die Anleger um Beträge von ca. 35.000,00 bis über 100.000,00 Euro.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold hat zur Unterstützung betroffener Sparkassenkunden daher eine Informationsseite unter https://www.praemiensparvertrag.de/ eingerichtet. Auf diesem Portal können sich betroffene Sparkassenkunden informieren, was zu tun ist. Darüber hinaus bietet Rechtsanwalt Leipold die außergerichtliche Bearbeitung zum Festpreis an.

 

Betroffenen Kunden muss empfohlen werden, die Kündigungen nicht einfach hinzunehmen und rechtlich prüfen zu lassen.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold hat seinen Kanzleisitz in Hamburg und Bayerisch Gmain und betreut seit 2003 erfolgreich Kunden gegen Banken und Sparkassen in ganz Deutschland.

Kreissparkasse München Starnberg kündigt auch Prämiensparverträge

Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg kündigt rechtswidrig die SPrämiensparverträge. Anleger sollten sich wehren!

Täglich kommen neue Sparkassen in ganz Deutschland dazu. Das anhaltende niedrige Zinsniveau führt zu massenhaft Kündigungen bei Sparverträgen. Was ist zu tun?

Seit Wochen berichtet die Presse über Sparkassen in ganz Deutschland die massenhaft alte Prämiensparverträge kündigen. Auslöser ist das seit fast 10 Jahren anhaltende niedrige Zinsniveau in Deutschland. 

Die Prämiensparverträge belohnen das lange über Jahre anhaltende Sparverhalten von Kunden. Plötzlich soll Schluss damit sein, weil es den Sparkassen zu teuer wird.

“Die Kündigungen sind nicht nur teilweise rechtswidrig, sondern moralisch auch nicht zu vertreten. In Jahren mit hohen Zinsen hat man den Kunden ein Prämienversprechen gegeben. Heute bei anhaltend niedrigen Zinsen sind die Verträge für die Sparkassen unwirtschaftlich und müssen weg. Sparkassen und Banken gestalten sich ihr Recht, wie sie es brauchen und die Interessen der Kunden gehen dabei verloren.” so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael Leipold, der seit Jahren auf Seiten der Kunden gegen Finanzinstitute in ganz Deutschland kämpft.

Die Sparkassen berufen sich bei den Kündigungen auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus Mai 2019, bei dem der Senat eine Kündigung von Sparverträgen als Rechtens angesehen hat. Dabei handelte es sich aber um einen Einzelfall.

 

Im Übrigen hat im November 2019 das OLG Dresden in einem anderen Fall die Kündigungen für rechtswidrig gehalten und der Sparkasse die Kündigungen untersagt. Dabei ging es um die gleichen Verträge, wie jetzt beispielsweise bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg.

 

In den meisten anderen Fällen sind die Kündigungen rechtswidrig. Hinzu kommt, dass in den Verträgen oft die Zinsen falsch berechnet worden sind und die Kunden auch daraus oft mehrere tausend Euro Nachfordern können. Im Durchschnitt geht es für die Anleger um Beträge von ca. 35.000,00 bis über 100.000,00 Euro.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold hat zur Unterstützung betroffener Sparkassenkunden daher eine Informationsseite unter www.praemiensparvertrag.de eingerichtet. Auf diesem Portal können sich betroffene Sparkassenkunden informieren, was zu tun ist. Darüber hinaus bietet Rechtsanwalt Leipold die außergerichtliche Bearbeitung zum Festpreis an.

 

Betroffenen Kunden muss empfohlen werden, die Kündigungen nicht einfach hinzunehmen und rechtlich prüfen zu lassen.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold hat seinen Kanzleisitz in Hamburg und Bayerisch Gmain und betreut seit 2003 erfolgreich Kunden gegen Banken und Sparkassen in ganz Deutschland.

Skandal um SPrämiensparverträge wird immer größer

Nach bisheriger Erkenntnis, dürften die meisten Kündigungen der SPrämiensparverträge rechtswidrig sein

“Das ist einer der größten Sparkassenskandale seit dem Jahr 2000. Die Sparkassen gehen bewusst gegen ihre eigenen Kunden vor, in der Hoffnung möglichst viele Verträge durch rechtswidrige Kündigungen los zu werden.” so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold.

 

In ganz Deuschland werden derzeit tausende SPrämiensparverträge mit einer Laufzeit von 99 Jahren gekündigt. Diese Verträge kosten die Sparkassen Millionen. Dennoch sind nach einem Urteil des OLG Dresden, vom 21.11.2019 Az.: 8U 1770/18 die Kündigunegn dieser Verträge unwirksam.

 

Man erkennt die Verträge daran, dass in den Verträgen eine Prämie auch nach dem 15. Jahr vereinbart worden ist. Teilweise sind in den Verträgen auch 99 Jahre oder die entsprechenden Monate vermerkt. Auch in der Sparkassenaufstellung im Onlinebanking ist die Fälligkeit erkennbar.

 

Das Urteil des Bundesgerichtshofs aus Mai 2019 ist hingegen ein Einzelfall und mit den jetzt gekündigten Verträgen nicht vergleichbar

 

Für die Anleger geht es auf die Dauer der Laufzeit immer um hohe fünfstellige Summen. Darüber hinaus hat sich herausgestellt, dass die Zinsberechnungen der meisten Sparkassen falsch sind.

 

Betroffenen Sparkassenkunden wird daher empfohlen, ihre Verträge unverzüglich prüfen zu lassen und die Kündigungen auf keinen Fall hinzunehmen.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold bietet eine kostenolse Ersteinschätzung an. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Bankkunden spezialisiert.

Kreissparkasse Traunstein-Trostberg kündigt Prämiensparverträge

Eine weitere Sparkasse in Oberbayern setzt ihre Prämiensparer vor die Tür. Jetzt reagieren und Kündigung widersprechen!

Dieses Mal ist es die Kreissparkasse TraunsteinTrostberg die tausenden Kunden die Prämiensparverträge kündigt. In diesem Fall ist es besonders gravierend, weil Rechtsanwalt Leipold Verträge vorliegen, in denen eine feste Laufzeit von 99 Jahren vereinbart worden ist.

 

In den Antwortschreiben der Kreissparkasse wird den Kunden mitgeteilt mit einer baldigen obergerichtlichen Klärung ist nicht zu rechnen, deswegen hält man an den ausgesprochenen Kündigungen fest.

 

Diese Aussage ist grundlegend falsch. Erst vor wenigen Tagen hat das OLG Dresden in identischen Fällen geurteilt, dass die Kündigung von Prämiensparverträgen mit einer festen Laufzeit von 99 Jahren rechtswidrig ist. (OLG Dresden, Az.: 8U 1770/18)

 

Damit hat die Rechtsauffassung von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold in Bezug auf Prämiensparverträgen zum einen das Landgericht Stendal und das OLG Dresden bestätigt.

 

Das OLG Dresden gab der Klage einer Kundin recht, deren drei Verträge im Jahr 2017 von der Sparkasse Zwickau gekündigt wurden. In den Verträgen sei eine Laufzeit und nicht nur eine Höchstfrist vereinbart worden, begründete der Senat seine Entscheidung. Die Sparkasse müsse sich nach der von ihr selbst formulierten Laufzeit richten und hob mit diesem Urteilsspruch das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts auf.

 

Die Dresdner Richter hoben damit ein Urteil des Landgerichtes Zwickau auf, das die Klage der Kundin zunächst abgewiesen hatte. Die Frau hatte 2015 die drei in den Jahren 1994 und 1996 abgeschlossenen Prämiensparverträge geerbt und auf ihren Namen umschreiben lassen. 

Die Richter verwiesen im Urteil auf den ursprünglichen Vertragstext: “Der Vertrag wird mit einer Laufzeit von 1188 Monaten abgeschlossen.” Die in der Anlage aufgeführte Prämienstaffel sei für die gesamte Laufzeit des Vertrages fest vereinbart.  

 

Dieser Urteil ist damit insbesondere auch für die Fälle der Kreissparkasse Traunstein-Trostberg relevant. Diese hat im September 2019 tausende Sparverträge gekündigt. Auch hier wurde keine Höchststaffel vereinbart. Vielmehr sollten die Kunden der Kreissparkasse ab dem 15 Jahr, dauerhaft 50 Prozent Prämie erhalten.

 

Betroffenen Kunden kann daher nur dazu geraten werden, den Kündigungen zu widersprechen. Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold die bereits ca. hundert Sparkassenkunden aus ganz Deutschland vertritt, bietet den Widerspruch zur Kündigung für einen Festpreis an.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Anspürchen aus gescheiterten Geldanlagen spezialisiert und hat für die Betroffenen eine Informationsseite unter https://www.praemiensparvertrag.de/ eingerichtet.

 

Erste Schlichtungsanträge gegen die Stadtsparkasse München

Rechtsanwalt Leipold reicht erste Schlichtungsanträge gegen Kündigung der Prämiensparverträge ein.

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold hat die ersten Schlichtungsanträge gegen die Stadtsparkasse München eingereicht, wegen Kündigung der Prämiensparverträge im September 2019.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt Michael A. Leipold vertritt die Auffassung, dass die Kündigungen rechtswidrig sind und das Urteil des Bundesgerichtshofs aus Mai 2019 in Sachen Prämiensparvertrag nicht auf die Fälle aus München anwendbar ist. 

 

“Nach dem die Stadtsparkasse München in einem Standardschreiben die empfohlenen Widersprüche der Kunden zu den Kündigungen zurückweist, hat Rechtsanwalt Leipold nun die ersten Schlichtungsverfahren in Gang gesetzt. Dies ist der letzte Versuch die Stadtsparkasse München zum einlenken zu bewegen. Danach bleibt wohl nur der Gang vor Gericht.” so Rechtsanwalt Leipold.

 

Die Stadtsparkasse München setzt anscheinend darauf, dass ihre oft älteren Kunden sich nicht gegen die Kündigungen wehren und versucht diese durch Standardschreiben zum Aufgeben zu bewegen.

 

Dabei haben die Kunden die Verträge oft als bsonders sichere Altersvorsorge oder für Verwandte abgeschlossen. Bei Abschluss wurden hohe Prämien mit langen Laufzeiten versprochen. Heute beim aktuellen Zinsniveau, sind diese Verträge lästig und unwirtschaftlich für die Sparkasse. Deswegen müssen die Verträge auf Kosten der Sparer weg.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold hat deswegen unter https://www.praemiensparvertrag.de/eine Seite eingerichtet, auf der sich die Kunden aktuell informieren können, Ihre Unterlagen hochladen und eine kostenlose Erstberatung erhalten.

 

Rechtsanwalt Leipold bietet den Widerspruch zur Kündigung zum Festpreis von 99,00 Euro an oder eine außergerichtliche Vertretung inkl. Schlichtungsverfahren für Euro 450,00.

Betroffene Kunden wird auf jeden Fall empfohlen, die Kündigungen von einem spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen.

Sparkasse Ansbach – die nächsten Prämiensparverträge werden gekündigt

Die ersten Mandanten haben sich bereits nach der Kündigung am 25.11.2019 durch die Sparkasse Ansbach an Rechtsanwalt Leipold gewendet.

Die nächste Sparkasse in Bayern hat tausende Prämiensparverträge gekündigt.

Die ersten Mandanten haben sich bereits nach der Kündigung am 25.11.2019 durch die Sparkasse Ansbach an Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Leipold gewendet. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass auch die Prämiensparverträge in Ansbach eine deutlich längere Laufzeit als 15 Jahre haben. 

“Ich bin der Meinung, dass die Verträge der Sparkasse Regensburg nicht durch das BGH Urteil aus Mai 2019 gedeckt sind. In den mir vorliegenden Fällen wurden deutlich längere Laufzeiten vereinbart. Ich vertrete die Auffassung, dass die Sparkasse im Rahmen ihres Verwahrungsauftrags, damit auf ihr Kündigigungsrecht für die Laufzeit verzichtet hat.” so Rechtsanwalt Leipold.

 

Diese Meinung vertreten auch das Landgericht Stendal und das Oberlandesgericht Dresden.

 

Rechtsanwalt Leipold der seit 2003 erfolgreich geschädigte Bankkunden vertritt, hat für alle getroffenen Sparkassenkunden eine Informationsseite unter https://www.praemiensparvertrag.de/ eingerichtet. Auf dieser Seite können betroffene Sparkassenkunden ihre Unterlagen hochladen und eine kostenlose Ersteinschätzung erhalten. Außergerichtlich vertritt die Rechtsanwaltskanzlei mit Standorten in Hamburg und Bayern Mandanten zum Festpreis von 450,00 Euro brutto (Widerspruch und Schlichtungsverfahren). Für 99,00 Euro bietet die Kanzlei den Widerpruch bei der Sparkasse Ansbach an. 

 

Betroffenen Anlegern wird empfohlen,  auf jeden Fall den Kündigungen der Sparkasse Ansbach rechtzeitig zu widersprechen. Sollte die Sparkasse nichts einlenken, erscheint eine Klage bei der aktuellen Rechtsprechung als erfolgsversprechend.

9.000 Kunden der Sparkasse Regensburg werden Sparverträge gekündigt

Betroffene Kunden sollten Kündigung der Prämiensparverträge der Sparkasse Regensburg umgehend widersprechen!

Die nächste Sparkasse in Bayern hat 9.000 Prämiensparverträge gekündigt.

Die ersten Mandanten haben sich bereits nach der Kündigung am 25.11.2019 durch die Sparkasse in Regensburg an Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Leipold gewendet. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass die Prämiensparverträge eine deutlich längere Laufzeit als 15 Jahre haben. 

“Ich bin der Meinung, dass die Verträge der Sparkasse Regensburg nicht durch das BGH Urteil aus Mai 2019 gedeckt sind. In den mir vorliegenden Fällen wurden deutlich längere Laufzeiten vereinbart. Ich vertrete die Auffassung, dass die Sparkasse im Rahmen ihres Verwahrungsauftrags, damit auf ihr Kündigigungsrecht für die Laufzeit verzichtet hat.” so Rechtsanwalt Leipold.

 

Diese Meinung vertreten auch das Landgericht Stendal und das Oberlandesgericht Dresden.

 

Rechtsanwalt Leipold der seit 2003 erfolgreich geschädigte Bankkunden vertritt, hat für alle getroffenen Sparkassenkunden eine Informationsseite unter www.praemiensparvertrag.de eingerichtet. Auf dieser Seite können betroffene Sparkassenkunden ihre Unterlagen hochladen und eine kostenlose Ersteinschätzung erhalten. Außergerichtlich vertritt die Rechtsanwaltskanzlei mit Standorten in Hamburg und Bayern Mandanten zum Festpreis von 450,00 Euro brutto. Darin enthalten ist der Widerspruch und das Schlichtungsverfahren.

 

Betroffenen Anlegern wird empfohlen,  auf jeden Fall den Kündigungen der Sparkasse Regensburg rechtzeitig zu widersprechen. Sollte die Sparkasse nichts einlenken, erscheint eine Klage bei der aktuellen Rechtsprechung als erfolgsversprechend.