GKFX Financial Services – wird zu Schadensersatz verurteilt

GKFX Financial Services wird durch das Landgericht Frankfurt zu Schadensersatz in Höhe von 90.000,00 Euro verurteilt.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht M. Leipold gewinnt Schadensersatzklage gegen GKFX Financial Services vor dem Landgericht Frankfurt am Main. Dabei ging es um hohe Schadensersatzansprüche eines Studenten der im Jahr 2017 seine gesamten Ersparnisse verloren hat.

GKFX ist ein Online Broker für den Handel mit Devisen und den Handel mit CFDs. Das Internet bringt zwar Vorteile, für denjenigen der sein Geld online anlegen möchte. Anders als beim Besuch beim Kundenberater einer realen Bank verläuft der Handel jedoch weitgehend anonym und ohne festen Ansprechpartner.

Der Handel mit CFDs bietet große Gewinnaussichten. Deshalb legen auch immer mehr Privatanleger ihr Geld in diesem Bereich an und hoffen auf Erfolge. 

Im Rahmen des CFD-Tradings wird auf steigende oder fallende Kurse von Aktien, Devisen, Rohstoff und andere Indizes gewettet – ohne tatsächlich diese Papiere im Bestand zu haben. Durch die Hebelmechanik steigt das Risiko der Verluste beim CFD Handel ganz erheblich und kann sogar den Totalausfall des eingesetzten Geldes zur Folge haben. Zwischenzeitlich schreibt das UNternehmen auf der eiegen Homepage, dass 80 % der Anlegergelder verloren gehen.

In diesem konkreten Fall wurde der Kläger immer wieder ermuntert, Geld zu investieren. Die Verluste sollten über neue Geschäfte wieder rein geholt werden. GKFX verwies immer wieder auf seinen Youtube Channel, um dem Studenten Tipps zu geben, wie er den Verlust aufholen könnte.

Dazu lieh er sich bei Freunden und Verwandten Geld und zahlte dies von verschiedenen Konten und Kreditkarten auf sein Tradingkonto ein.

Am Ende war alles Geld weg und der Student stand vor einem hohen Schuldenberg.

Heute wurde der Handel mit diesen Geschäften extrem durch den Gesetzgeber und Aufsichtsbehörden eingeschränkt. Das nun erzielte Urteil vor dem LG Frankfurt am Main hat dem Kläger zum einen seinen Verlust zurück gebracht und wird für die Branche wegweisend sein.

Betroffenen Kunden wird empfohlen ihre Unterlagen prüfen zu lassen und entsprechende Ansprüche anzumelden. Insbesondere bevor eine Verjährung eingetreten ist.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold hat sich seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Kapitalanleger spezialisiert.

Orti Group Beheer GmbH Berlin – Anlegerbetrug oder seriöse Anlage?

Derzeit melden sich Anleger die bei der Orti Group Beheer GmbH Geld eingezahlt haben und nunmehr keinen Kontakt mehr bekommen. Schnelles Handeln ist geboten.

„Wirklich gute Konditionen bekommt man nur noch über Kontakte, willkommen bei der Orti Group!“ mit diesem Slogan wirbt die Firma für die Vermögensverwaltung über eine Berliner Adresse. Zahlreche Kunden, welche nunmehr Mandanten der Rechtsanwaltskanzlei Leipold sind, haben aufgrund des sehr serös gestalteten Internetauftritts hohe Beträge an die Orti Group Beheer GmbH in Berlin überwiesen.

 

Immer auf ein Konto in Irland. Die Muttergesellschaft sitzt in den Niederlanden.

 

Zahlreiche Kunden haben beispielsweise Aktien der Frima Klarna SE oder Check24 zeichnen wollen und sind von einem guten Investment ausgegangen. Die IPO wurde aber bisher immer wieder angeblich verschoben. Zuletzt hätte der Börsengang am 06.04.2021 stattfinden sollen.

 

Die zuvor sehr kontaktfreudigen Mitarbeiter der Orti Group Beheer GmbH in Berlin, sind seit der letzten Verschiebung nicht mehr zu erreichen. Anfragen der Kunden auf Einbuchung der Aktien oder Rückzahlung der eingezahlten Anlegergelder bleiben unbeantwortet.

 

Nach derzeitigen Erkenntnissen könnte es sich hier um einen groß angelegten Anlegerskandal handeln. In Österreich hat die FMA bereits am 19.03.2021 wie folgt veröffentlicht.

 

19. März 2021 | Kategorien: 

Achtung! Die FMA warnt vor dem Abschluss von Geschäften mit:

Orti Group Beheer GmbH (B.V.)

Mit angeblichem Sitz in

Potsdamer Platz, 10785 Berlin, Deutschland

Plesmanstraat, 3905KZ Veenendaal

www.orti-group.com

info@orti-group.com

Dieser Anbieter hat keine Berechtigung, konzessionspflichtige Bankgeschäfte in Österreich zu erbringen. Es ist dem Anbieter daher die Teilnahme an der Emission Dritter eines oder mehrerer der in § 1 Abs 1 Z 7 lit. b bis f Bankwesengesetz genannten Instrumente und die diesbezüglichen Dienstleistungen nicht gestattet.

Diese Veröffentlichung basiert auf § 4 Abs 7 Bankwesengesetz und erfolgte am 19.03.2021 auch im Amtsblatt zur Wiener Zeitung.“

 

Nach derzeitigen Kenntnisstand dürfte auch keine Genehmigung in Deutschland durch die BaFin vorliegen. Im Ergebnis heißt dies, dass für die Anleger das Geld verloren sein dürfte, wenn sie jetzt nicht schnell handeln.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold hat nunmehr die Gesellschaft aufgefordert, kurzfristig die Gelder seiner Mandanten zurück zu zahlen. Sollte die Frist die nächsten Tage ohne Ergebnis auslaufen, wird die Kanzlei umgehend weitere rechtliche Schritte einleiten.

 

Betroffene Anleger sollten daher unbedingt schnell handeln. Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Anleger spezialisiert. Die Kanzlei sitzt in Hamburg und Bayern und ist bundesweit tätig. Betroffene Anleger können jederzeit ihre Unterlagen für eine kostenlose Erstprüfung mailen. Sollte eine Rechtsschutz vorhanden sein, wird die Kanzlei kostenlos um Deckung anfragen.

 

Weiterer Erfolg für Wirecard Aktionäre

Erste Arreste gegen die MB Beteiligungsgesellschaft mbH von Ex-Vorstand der Wirecard AG Makus Braun durch das LG München erlassen.

Der Rechtsanwaltskanzlei Leipold mit Standorten in Hamburg und Bayern hat zwischenzeitlich auch das Vermögen der MB Beteiligungsgesellschaft mbH von Markus Braun arrestiert. In der Gesellschaft hat der Ex Vorstand der Wirecard AG sein gesamtes Aktienpaket im Wert von über 1.0 Mrd. Euro gehalten. Darüber hinaus sind dort Immobilien und Unternehmensbeteiligungen vorhanden.

 

„Damit haben wir ein weiteren wichtigen Teil zur Sicherung der Ansprüche unserer Mandanten in Sachen Wirecard geschafft. Herr Braun verfügt weiterhin über ein beträchtliches Vermögen. Daher ist es nur konsequent dieses zu sichern, neben Ansprüchen gegen die Wirtschaftsprüfer und die BaFin.“ so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Das Landgericht München I hat die Anspruchsgrundlage auch gegen die MB Beteiligungsgesellschaft mbH als begründet angesehen. Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold hat bereits für ca. 180 Mandanten erfolgreich Arreste gegen Herrn Braun persönlich erwirkt. Auch die Hauptsacheverfahren sind bereits eingereicht.

 

Die Kosten für diese Verfahren sind zum einen meistens von der Rechtsschutzversicherung gedeckt, zum anderen bezahlt aber auch die Versicherung von Herrn Dr. Braun die Anwaltskosten für die Verfahren beim obsiegen.

 

Derzeit sind immer noch freie Vermögenswerte von Herrn Dr. Braun zu finden und es kann erfolgreich vollstreckt werden. So besitzt er mehrere Immobilien im Ausland auf die die Kanzlei derzeit Zugriff hat.

 

Betroffene Anleger können sich für weitere Informationen jederzeit an Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold wenden.

Rechtsanwalt Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Kapitalanleger spezialisiert.

Millionenschwerer Anlegerskandal belastet Engel & Völkers

Rechtsanwaltskanzlei Leipold prüft Schadensersatzansprüche gegen Engel & Völkers im Zusammenhang mit gescheiterten Immobiliendeals.

Erste geschädigte Immobileinkäufer melden sich bei der Rechtsanwaltskanzlei Leipold, Hamburg, um Ihre Ansprüche durchzusetzen.

Unter der Marke des Top-Maklerhauses wurde jahrelang ein Immobilienprojekt in Kanada und Dubai vermittelt. Nun sind die Entwickler pleite, statt Luxusresort gibt es nur ein Stück Wald oder Sand.

„Der Name Engel & Völkers verspricht doch, dass alles mit rechten Dingen zugeht.“ so die um ihr Geld gebrachten Investoren.

 

In Hamburg hat ein Lizenznehmer ein Investment in das Forest Lakes Country Club angeboten. Versprochen wurden traumhafte Renditen und Immobilieneigentum. Der Vertrieb startete im Jahr 2011. Das geplante Luxusresort ist leider nur heiße Luft. Das Geld der Investoren verloren.

 

Das gleiche ist in Dubai passiert. Die Investoren und Immobilieninteressenten haben oft hohe sechsstellige und siebenstellige Beträge buchstäblich in den Sand gesetzt.

 

Vor dem LG Hamburg gibt es erste Verfahren. Dabei hat das Gericht einen Vergleich vorgeschlagen, bei denen der klagende Investor zumindest 40 % seiner Einlage zurück erhalten soll.

 

Die Frage ist, wer hier haftet. Ist es die Engel & Völkers AG, oder deren Lizenznehmer. Die geprellten Immobilienkäufer jedenfalls vertrauten der Kernmarke Engel & Völkers. Oft blieb es unbemerkt, dass die eigentlichen Verträge mit den Lizenznehmern direkt abgeschlossen worden sind.

Auf jeden Fall sollten die Geschädigten Ihre Ansprüche prüfen lassen und ggf. ihre Investitionssumme zurück verlangen. In den meisten Fällen übernimmt hier auch die Rechtsschutzversicherung die Kosten.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen gescheiterter Investitionen spezialisiert. Gerne können Sie eine kostenlose Ersteinschätzung erhalten. Die Kanzlei hat Standorte in Hamburg und in Bayern.

Sicherstellung von Vermögen des Wirecard Vorstands Dr. M. Braun für geschädigte Anleger

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold
sichert seinen Mandanten erste Immobilien des ehemaligen Vorstands der
Wirecard AG, Dr. M. Braun. Aufgrund von zahlreichen Verfahren liegen der
Kanzlei derzeit Titel in der Größenordnung von ca. 23 Mio. Euro vor.

Im Wege der Zwangsvollstreckung konnten nun erste Zwangssicherungshypotheken
auf Immobilien von Herrn Dr. Braun eingetragen werden, so dass nach einer
Verwertung des Vermögens, den geschädigten Anlegern die sich von der
Rechtsanwaltskanzlei Leipold vertreten lassen Schadensersatz zufließen
kann.

Hintergrund dieser Klagen ist die Insolvenz der Wirecard AG im Sommer 2020
und die damit einhergehenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München I
gegen Herrn Dr. Braun als ehemaliger Vorstand der Gesellschaft.

Dabei werden Herrn Dr. Braun zahlreiche Straftaten durch die
Staatsanwaltschaft München I vorgeworfen die letztendlich zum Verschwinden
von über 1.9 Mrd. Euro in der Bilanz der Wirecard AG geführt haben sollen.
Darüber hinaus soll die Gesellschaft bereits seit 2015 keinen Gewinn
erwirtschaftet haben, obwohl die Bilanzen einen hohen dreistelligen
Millionenbetrag an Gewinnen auswiesen.

Im Juni 2020 verweigerte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY Deutschland
das Testat für die Bilanz 2019. Daraufhin brach der Aktienkurs nahe
vollkommen ein. Anleger erlitten einen Totalverlust ihre Kapitalanlage.

Betroffene Anleger haben daher die Möglichkeit den Schaden direkt bei Herrn
Dr. Braun geltend zu machen und ihren Schaden dort zu kompensieren.

“ Es ist ein großer Erfolg für die Anleger, nunmehr Vermögen von Herrn
Dr. Braun für die Geschädigten zu sichern.“ so Rechtsanwalt und Fachanwalt
für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Hamburg und
Bayern.

Leipold Rechtsanwaltskanzlei
Neuer Wall 50
20345 Hamburg

Telefon: +49 (0) 40/2109175 01
Telefax: +49 (0) 40/2109175 19
E-Mail: info@rechtsanwaltleipold.de

Wirecard AG- BaFin und BRD haften Anlegern für Verluste aus Investment

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold hat ein Gutachten zur Haftung der BaFin beauftragt. Im Ergebnis geht daraus hervor, dass die Bafin und die BRD haften.

Gem. einem Gutachten von Herrn Prof. Dr. Matthias Lehmann von der Uni Bonn, was die Kanzlei Leipold in Auftrag gegeben hat, haben Anleger, die Aktien der Wirecard AG zwischen dem Erlass des Leerverkaufsverbots vom 18.2.2019 und der Veröffentlichung der Ad-hoc Mitteilung der Wirecard AG vom 22.6.2020 erworben haben, Ansprüche für die erlittenen Schäden sowohl aus dem nationalen Amtshaftungsanspruch als auch aus dem unionsrechtlichen Staatshaftungsanspruch.

Für Pflichtverletzungen der BaFin haftet diese als Anstalt des öffentlichen Rechts. Für Pflichtverletzungen der DPR ist die BRD passivlegitimiert.
Einer solchen Haftung steht § 4 Abs. 4 FinDAG nicht entgegen. Die Norm findet keine Anwendung auf den unionsrechtlichen
Staatshaftungsanspruch sowie auf Amtspflichtverletzungen seitens der DPR. Auch das Unionsrecht verlangt, insbesondere vor dem Hintergrund der neueren Rechtsprechung des EuGH, eine restriktive Auslegung. Keine Anwendung findet die Norm überdies auf Fälle des Amtsmissbrauchs.

Der BaFin sind verschiedene Pflichtverletzungen im Zusammenhang mit der Aufsicht über die Wirecard AG vorzuwerfen. Erstens ist die Ablehnung
der Einstufung der Wirecard AG als Finanzholdinggesellschaft durch die BaFin zumindest zweifelhaft. Zweitens hat die BaFin die Unternehmensabschlüsse und -berichte der Wirecard AG fehlerhaft und unzureichend überprüft und dadurch ihre Pflichten verletzt. Drittens hat die BaFin es, entgegen ihrer Pflicht aus § 6 Abs. 2 S. 3 WpHG, unterlassen, die Anleger öffentlich zu warnen. Eine solche Warnung hätte insbesondere auf Grund des zuvor von der BaFin rechtswidrig erlassenen Leerverkaufsverbots ergehen müssen.

Auch die DPR hat durch die nicht ordnungsgemäße Durchführung der Prüfung der Unternehmensabschlüsse der Wirecard AG eine Pflichtverletzung begangen. Die DPR war für die Prüfung nicht ausreichend personell aufgestellt und hat es dennoch unterlassen Erfüllungsgehilfen einzuschalten. Zudem bestehen erhebliche Interessenkonflikte, die auf eine generelle Ungeeignetheit der DPR hindeuten.

 

Das Gutachten unterstreicht damit noch einmal die Rechtsauffassung von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold. Dieser hatte bereits gleich zu Beginn des Wirecard Skandals im Juni 2020 darauf hingewiesen, dass die BaFin haftbar zu machen ist.

 

„Damit haben die geschädigten Anleger der Wirecard AG eine Chance ihren Schaden ersetzt zu erhalten.“ so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.
 

Die Kanzlei ist mit Standorten in Hamburg und Bayern seit 2003 erfolgreich im Bereich Bank und Kapitalmarktrecht tätig und vertritt derzeit über 500 geschädigte Anleger der Wirecard AG:

Schadensersatzklagen für 100 Mandanten gegen Dr. M. Braun (Wirecard)

Rechtsanwalt Leipold reicht für ca. 100 Mandanten Schadensersatzklagen in Höhe von über 20 Mio. Euro ein. Zuvor hat die Kanzlei Arreste in gleicher Höhe erwirkt

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht M. Leipold, mit Kanzleien in Bayern und Hamburg reicht beim LG München I Schadensersatzklagen gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Wirecard AG in Höhe von über 20. Mio. Euro ein.

 

Bereits in den letzten Monaten wurde in der gleichen Höhe Arreste für die Mandanten erfolgreich erwirkt.

Hintergrund ist die Möglichkeit, so an Privatvermögen des Ex – Vorstands der Wirecard AG Dr. Markus Braun zu kommen.

Dabei können sowohl liquide Mittel gepfändet werden, als auch Immobilien im In- und Ausland.

Diese Möglichkeit besteht für alle Geschädigten Investoren der Wirecard AG.
 

Der Schadensersatzprozess ist unabhängig davon, in welcher Form die Investoren  in die Wirecard AG investiert haben.

Die Kanzlei vertritt bereits über 500 Mandanten in Sachen Wirecard. Dabei geht Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold auch gegen die Wirtschaftsprüfer und die BaFin vor. Gegen die BaFin ließ die Kanzlei extra ein Gutachten durch Prof. Lehmann von der Uni Wien anfertigen. Dem Gutachten ist die Haftung der BaFin und der Bundesrepublik Deutschland zu entnehmen.

 

Geschädigte Wirecard AG Anleger können jederzeit kostenlos eine Ersteinschätzung in den beiden Standorten der Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg und Bayern erhalten. Dazu erhalten interessierte Anleger einen konkreten Vorschlag, was in ihrem Einzelfall sinnvoll ist.
 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Anleger spezialisiert.

Bafin stellt sich auf Seiten der Prämiensparvertragskunden

Die BaFin stellt sich gegen die Sparkassen in Sachen Zinsberechnung bei den Prämiensparverträgen. Rückforderungen in Mrd. Höhe.

Wie heute bekannt wurde vertritt auch die BaFin die Meinung, dass die Zinsen in vielen Prämiensparverträgen durch die Sparkassen falsch berechnet worden sind.

 

Die Verbraucherzentrale Bayern geht von durchschnittlichen Nachzahlungen pro Kunde von 4.600,00 Euro aus und insgesamt deutschlandweit von Rückzahlungen in Höhe von 1,4 Mrd. Euro.

 

Die Finanzaufsicht rät Verbrauchern sogar dazu, sich anwaltlich vertreten zu lassen, um mögliche Rechtsansprüche geltend zu machen. 

 

Jeden Tag kommt in Deutschland eine Sparkasse hinzu die ihren langjährigen Kunden die Kündigungen der S-Prämiensparverträge flexibel zustellen. Dabei geht es für beide Seiten um extrem viel Geld.

 

“Es werden immer mehr Kunden die sich bei mir in der Kanzlei melden und sich durch meine Kanzlei vertreten lassen. Oft haben die Kunden es selbst versucht, sich gegen die Kündigungen und falschen Zinsberechnungen zu wehren. Dabei haben die Sparkassen lediglich mit Standardschreiben reagiert. Ergebnisse konnten nicht erzielt werden. Heute locken die Sparkassen sogar mit zusätzlichen Prämien, wenn man die Kündigung akzeptiert. Die Sparkassen hoffen, dass sich von den Kunden möglichst wenig gegen die Kündigungen wehren. Damit ist die Rechnung der Sparkassen bereits aufgegangen.” so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Dessen Kanzlei vertritt bereits Kunden aus ganz Deutschland und hat bereits zahlreiche Klagen gegen Sparkassen in ganz Deutschland eingereicht. Die Rechtslage ist nicht so eindeutig, wie es die Sparkassen gegenüber den Kunden in den Schreiben behaupten. Hinsichtlich der Zinsen ist nicht nur die Finanzaufsicht auf Seiten der Verbraucher, sondern auch überwiegend die Gerichte in ganz Deutschland.

 

Der Bundesgerichthof hat in einem Einzelfall im Mai 2019 einer Sparkasse Recht gegeben. Damit ging die Kündigungswelle in Deutschland erst richtig los. Bei diesem Verfahren handelte es sich aber um einen absoluten Einzelfall.

 

Zwischenzeitlich gibt es bereits Urteile des OLG Dresden und des LG Stendal die anderer Auffassung sind, denn in vielen Fällen ist eine Laufzeit von 99 Jahren bestimmt worden. Das OLG Dresden hat auch in einem Musterverfahren hinsichtlich Zinsen, sich eindeutig auf Seiten der Anleger gestellt.

 

Darüber hinaus dürfte der Kündigungsgrund nach § 26 AGB nicht gegeben sein, da die Sparkassen in den meisten Fällen Millionen Gewinne erwirtschaften. 

Betroffenen Kunden kann daher nur empfohlen werden, sich anwaltlichen Rat einzuholen. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold vertritt seit 17 Jahren erfolgreich geschädigte Bankkunden.

Wirecard AG – jetzt Forderung zur InSo Tabelle anmelden

Rechtsanwaltskanzlei Leipold meldet für ca. 400 Anleger Forderungen in der Insolvenz der Wirecard AG an.

Am 25.08.2020 wurde das Insolvenzverfahren über die Wirecard AG eröffnet und die Kanzlei JAFFÈ zum Insolvenzverwalter bestellt. Gem. Bericht der Kanzlei JAFFÈ sieht es wie folgt aus:

„Die wirtschaftliche Lage der Wirecard AG war und ist angesichts der fehlenden Liquidität und der bekannten skandalösen Begleitumstände äußerst schwierig. Mit den üblichen Restrukturierungs- und Kostenanpassungsmaßnahmen ist es daher nicht getan, denn eine so massive Verlustsituation ist im eröffneten Insolvenzverfahren unter Vollkosten nicht darstellbar. Demgemäß müssen Arbeitnehmerzahl und alle weiteren Kostenpositionen bei allen insolventen Gesellschaften der unternehmerischen Wirklichkeit angepasst werden. Im Verkaufsprozess für das Kerngeschäft, in dessen Rahmen auch die nicht insolvente Wirecard Bank AG am Markt angeboten wird, stehen wir aktuell mit mehreren namhaften Interessenten in Verhandlungen über einen Erwerb. Die Erlöse aus der Verwertung werden dabei den Gläubigern zugutekommen“, so der Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffè.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold meldet für ca. 400 Mandanten Schadensersatzforderungen zur Insolvenztabelle an. Dabei handelt es sich um Anleger der Wirecard AG, welche Aktien, Anleihen oder sonstige strukturierte Produkte der Wirecard AG gekauft hatten und dabei nahezu einen Totalverlust erlitten haben. Normalerweise stehen Aktionäre ganz hinten an im Falle einer Insolvenz. Aufgrund der Gegebenheiten im Fall Wirecard und den dortigen Vorkommnissen wird angeraten nicht als Gesellschafter, sondern im Wege des Schadensersatz seine Forderung anzumelden.

 

Des Weiteren ist vom Insolvenzverwalter zu erfahren, dass die erste Gläubigerversammlung am 18.11.2020 in München stattfindet. Aufgrund Covid 19 wird diese nur sehr eingeschränkt als Versammlung stattfinden und es werden nur wenige Personen zugelassen werden. Für geschädigte Anleger ist es daher hilfreich einen Vertreter zu entsenden.

 

Betroffene Anleger die eine Rechtsschutzversicherung haben, sollten unbedingt durch eine Fachanwalt eine Deckungsanfrage stellen. In den meisten Fällen ist die Forderungsanmeldung durch die Rechtsschutzversicherung gedeckt. Für geschädigte Anleger die keine Rechtsschutz haben, bietet die Kanzlei eine Pauschale unabhängig vom Schaden an.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Bayern und Hamburg ist seit 17 Jahren auf die Vertretung von geschädigten Anlegern spezialisiert. Gerne können Sie ihre Unterlagen für eine kostenlose Ersteinschätzung in die Kanzlei mailen. Die Kontaktdaten lauten wie folgt: info@rechtsanwaltleipold.de .

Wirecard Skandal – eine Luftnummer im DAX 30?

Die Schlagzeilen rund um die Aktie der Wirecard AG nehmen derzeit kein Ende und nehmen immer skurrilere Formen an. Was können Anleger jetzt machen?

Der größte Kursrutsch eines DAX Konzerns den es jemals gab. Das ist das bisherige Ergebnis im Bilanzskandal um die Wirecard AG. Aber nicht nur der größte Kursrutsch, sondern auch der spektakulärste Wirtschaftskrimi den es jemals gab, zeichne sich derzeit ab.

 

1,9 Mrd. Euro sind einfach weg oder waren gar nicht da. Seit gestern weiß man, die Wirecard AG hat bereits seit 2015 rote Zahlen geschrieben. Der Aktienkurs ist am Tiefpunkt angekommen. Von über 100,00 Euro auf bisher 1,75 Euro. Damit ist die Anlage für die Anleger ein Totalverlust.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Bayern und Hamburg prüft derzeit für die Anleger Schadensersatzansprüche gegenüber Vorstandsmitgliedern, Gesellschaft, BaFin und den Wirtschaftsprüfern.

Dabei rückt die Tatsache in den Vordergrund, dass die Wirtschaftsprüfer monatelang nicht reagiert haben. Darüber hinaus ermittelt die BaFin wegen Marktmanipulation.

“Es ist einer der größten Anlegerskandale im DAX die man sich vorstellen kann. Es ist unerklärlich, wie seit über einem Jahr einem Unternehmen 1.9 Mrd. Euro abgehen, ohne dass es jemand merkt. Zwischenzeitlich weiß man, dass auch das Finanzministerium über Schwierigkeiten bei Wirecard seit Herbst 2019 unterrichtet war.” so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Die Gesellschaft hat bekanntlich Insolvenz angemeldet. Die oberste Führungsetage sitzt teilweise in Untersuchungshaft. Einer der Vorstände ist weiterhin flüchtig und hält sich anscheinend in Russland auf.

 

Betroffenen Anlegern kann nur empfohlen werden, Ihre Ansprüche kostenlos prüfen zu lassen und ggf. geltend zu machen.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold ist seit 17 Jahren erfolgreich für geschädigte Anleger im Einsatz und hat sich auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen spezialisiert.