Wirecard AG – jetzt Forderung zur InSo Tabelle anmelden

Rechtsanwaltskanzlei Leipold meldet für ca. 400 Anleger Forderungen in der Insolvenz der Wirecard AG an.

Am 25.08.2020 wurde das Insolvenzverfahren über die Wirecard AG eröffnet und die Kanzlei JAFFÈ zum Insolvenzverwalter bestellt. Gem. Bericht der Kanzlei JAFFÈ sieht es wie folgt aus:

„Die wirtschaftliche Lage der Wirecard AG war und ist angesichts der fehlenden Liquidität und der bekannten skandalösen Begleitumstände äußerst schwierig. Mit den üblichen Restrukturierungs- und Kostenanpassungsmaßnahmen ist es daher nicht getan, denn eine so massive Verlustsituation ist im eröffneten Insolvenzverfahren unter Vollkosten nicht darstellbar. Demgemäß müssen Arbeitnehmerzahl und alle weiteren Kostenpositionen bei allen insolventen Gesellschaften der unternehmerischen Wirklichkeit angepasst werden. Im Verkaufsprozess für das Kerngeschäft, in dessen Rahmen auch die nicht insolvente Wirecard Bank AG am Markt angeboten wird, stehen wir aktuell mit mehreren namhaften Interessenten in Verhandlungen über einen Erwerb. Die Erlöse aus der Verwertung werden dabei den Gläubigern zugutekommen“, so der Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffè.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold meldet für ca. 400 Mandanten Schadensersatzforderungen zur Insolvenztabelle an. Dabei handelt es sich um Anleger der Wirecard AG, welche Aktien, Anleihen oder sonstige strukturierte Produkte der Wirecard AG gekauft hatten und dabei nahezu einen Totalverlust erlitten haben. Normalerweise stehen Aktionäre ganz hinten an im Falle einer Insolvenz. Aufgrund der Gegebenheiten im Fall Wirecard und den dortigen Vorkommnissen wird angeraten nicht als Gesellschafter, sondern im Wege des Schadensersatz seine Forderung anzumelden.

 

Des Weiteren ist vom Insolvenzverwalter zu erfahren, dass die erste Gläubigerversammlung am 18.11.2020 in München stattfindet. Aufgrund Covid 19 wird diese nur sehr eingeschränkt als Versammlung stattfinden und es werden nur wenige Personen zugelassen werden. Für geschädigte Anleger ist es daher hilfreich einen Vertreter zu entsenden.

 

Betroffene Anleger die eine Rechtsschutzversicherung haben, sollten unbedingt durch eine Fachanwalt eine Deckungsanfrage stellen. In den meisten Fällen ist die Forderungsanmeldung durch die Rechtsschutzversicherung gedeckt. Für geschädigte Anleger die keine Rechtsschutz haben, bietet die Kanzlei eine Pauschale unabhängig vom Schaden an.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Bayern und Hamburg ist seit 17 Jahren auf die Vertretung von geschädigten Anlegern spezialisiert. Gerne können Sie ihre Unterlagen für eine kostenlose Ersteinschätzung in die Kanzlei mailen. Die Kontaktdaten lauten wie folgt: info@rechtsanwaltleipold.de .

Wirecard Skandal – eine Luftnummer im DAX 30?

Die Schlagzeilen rund um die Aktie der Wirecard AG nehmen derzeit kein Ende und nehmen immer skurrilere Formen an. Was können Anleger jetzt machen?

Der größte Kursrutsch eines DAX Konzerns den es jemals gab. Das ist das bisherige Ergebnis im Bilanzskandal um die Wirecard AG. Aber nicht nur der größte Kursrutsch, sondern auch der spektakulärste Wirtschaftskrimi den es jemals gab, zeichne sich derzeit ab.

 

1,9 Mrd. Euro sind einfach weg oder waren gar nicht da. Seit gestern weiß man, die Wirecard AG hat bereits seit 2015 rote Zahlen geschrieben. Der Aktienkurs ist am Tiefpunkt angekommen. Von über 100,00 Euro auf bisher 1,75 Euro. Damit ist die Anlage für die Anleger ein Totalverlust.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Bayern und Hamburg prüft derzeit für die Anleger Schadensersatzansprüche gegenüber Vorstandsmitgliedern, Gesellschaft, BaFin und den Wirtschaftsprüfern.

Dabei rückt die Tatsache in den Vordergrund, dass die Wirtschaftsprüfer monatelang nicht reagiert haben. Darüber hinaus ermittelt die BaFin wegen Marktmanipulation.

“Es ist einer der größten Anlegerskandale im DAX die man sich vorstellen kann. Es ist unerklärlich, wie seit über einem Jahr einem Unternehmen 1.9 Mrd. Euro abgehen, ohne dass es jemand merkt. Zwischenzeitlich weiß man, dass auch das Finanzministerium über Schwierigkeiten bei Wirecard seit Herbst 2019 unterrichtet war.” so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Die Gesellschaft hat bekanntlich Insolvenz angemeldet. Die oberste Führungsetage sitzt teilweise in Untersuchungshaft. Einer der Vorstände ist weiterhin flüchtig und hält sich anscheinend in Russland auf.

 

Betroffenen Anlegern kann nur empfohlen werden, Ihre Ansprüche kostenlos prüfen zu lassen und ggf. geltend zu machen.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold ist seit 17 Jahren erfolgreich für geschädigte Anleger im Einsatz und hat sich auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen spezialisiert.

Wirecard AG stellt Insolvenzantrag – der Albtraum der AnlegeR

In den letzten Minuten hat ntv berichtet, dass die Firma Wirecard AG einen Insolvenzantrag gestellt hat. Damit bleibt Anlegern nur noch der juristische Weg.

In den letzten Minuten haben das Handelsblatt und ntv gemeldet, dass das Münchner Unternemen Wirecard Ag einen Insolvenzantrag gestellt hat.

Somit ist klar, den betroffenen Anlegern die Wirecard über die Jahre anscheinend nur etwas vorgemacht hat, bleibt nur der Weg über die Justiz.

1,9 Mrd. Euro sind der Gesellschaft “verloren” gegangen. Rund 25 % Ihrer Bilanzsumme. Der Aktienkurs ist seit mehreren Tagen im freien Fall. Von über 100,00 Euro auf bisher 14,00 Euro in drei Handelstagen. Damit ist ein immenser Schaden für die Anleger entstanden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Bayern und Hamburg prüft derzeit für die Anleger Schadensersatzansprüche gegenüber Vorstandsmitgliedern, Gesellschaft und den Wirtschaftsprüfern.

Dabei rückt die Tatsache in den Vordergrund, dass die Wirtschaftsprüfer monatelang nicht reagiert haben. Darüber hinaus ermittelt die BaFin wegen Marktmanipulation.

“Es ist einer der größten Anlegerskandale im DAX die man sich vorstellen kann. Es ist unerklärlich, wie seit Monaten einem Unternehmen 1.9 Mrd. Euro abgehen, ohne dass es jemand merkt.” So Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Aufgrund des fehlenden Jahresabschlusses 2019 stand die Wirecard AG vor einer Herkulesaufgabe. Ohne ein Testat für den 2019 Jahresabschluss, war es möglich dass ein Bankenkosnsortium seine Kredite kündigt und damit eine Insolvenz des Unternehmens nicht mehr ausgeschlossen ist.

 

Was heute genau zum Insolvenzantrag geführt hat, kann man den Medien noch nicht entnehmen. Die Medien berichteten die vergangenen Tage, dass die Banken bisher still gehalten haben.

 

Für die Anleger ist ein schnelles handeln nun erforderlich, um ihre verbliebenen Ansprüche gegenüber den Vorständen und den Wirtschaftsprüfern zu sichern.

Fraglich ist auch, was mit der Wirecard Bank passiert, wenn Teile des Konzerns insolvent werden.

 

 

Betroffenen Anlegern kann nur empfohlen werden, Ihre Ansprüche kostenlos prüfen zu lassen und ggf. geltend zu machen. Im Falle einer Rechtsschutzversicehrung bietet die Kanzlei einen kostenlosen Service für eine Deckungsanfrage. Sollte keine Rechtsschutz vorhanden sein, bietet die Kanzlei Pauschalpreise an.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold ist seit 17 Jahren erfolgreich für geschädigte Anleger im Einsatz und hat sich auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen spezialisiert.

Wirecard AG – Anleger verlieren Großteil ihres Investments

Was können Anleger bei Verlusten durch den Kursrutsch bei der Wirecard AG unternehmen?

Der größte Kursrutsch eines DAX Konzerns den es jemals gab. Das ist das bisherige Ergebnis der letzten Tage im Bilanzskandal um die Wirecard AG.

 

1,9 Mrd. Euro sind der Gesellschaft “verloren” gegangen. Rund 25 % Ihrer Bilanzsumme. Der Aktienkurs ist seit mehreren Tagen im freien Fall. Von über 100,00 Euro auf bisher 14,00 Euro in drei Handelstagen. Damit ist ein immenser Schaden für die Anleger entstanden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Bayern und Hamburg prüft derzeit für die Anleger Schadensersatzansprüche gegenüber Vorstandsmitgliedern, Gesellschaft und den Wirtschaftsprüfern.

Dabei rückt die Tatsache in den Vordergrund, dass die Wirtschaftsprüfer monatelang nicht reagiert haben. Darüber hinaus ermittelt die BaFin wegen Marktmanipulation.

“Es ist einer der größten Anlegerskandale im DAX die man sich vorstellen kann. Es ist unerklärlich, wie seit Monaten einem Unternehmen 1.9 Mrd. Euro abgehen, ohne dass es jemand merkt.” So Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Aufgrund des fehlenden Jahresabschlusses 2019 steht die Wirecard AG vor einer Herkulesaufgabe. Ohne ein Testat für den 2019 Jahresabschluss, ist es möglich dass ein Bankenkosnsortium seine Kredite kündigt und damit eine Insolvenz des Unternehmens nicht mehr ausgeschlossen ist.

 

Fraglich ist auch, was mit der Wirecard Bank passiert, wenn Teile des Konzerns insolvent werden.

 

 

Betroffenen Anlegern kann nur empfohlen werden, Ihre Ansprüche kostenlos prüfen zu lassen und ggf. geltend zu machen.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold ist seit 17 Jahren erfolgreich für geschädigte Anleger im Einsatz und hat sich auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen spezialisiert.

Der Fall Wirecard AG – welche Möglichkeiten haben geschädigte Anleger

ie Wirecard Aktie hat einen regelrechten Kursverfall erlebt. Jetzt gilt es zu klären, was man im Einzelnen machen kann, um sein Geld zurück zu erhalten.

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold mit Büros in Bayern und Hamburg vertritt die ersten Anleger der Wirecard AG. Die vergangenen Tage waren für die Anleger ein regelrechter Alptraum. Ein Großteil des Investments ist für die meisten Anleger verloren.

 

Der Ex Vorstand Braun wurde nach einer Millionen Kaution am Dienstag wieder aus der Haft entlassen. Einem Bericht des Handelsblatt zufolge, gab es niemals Gelder in Höhe von 1.9 Mrd. Euro auf den Philippinen. Die Staastanwaltschaft München ermittelt in allen Richtungen.

 

Für die Anleger bleibt die Frage, was wird aus ihrem Schaden. Derzeit können sowohl Ansprüche gegen die Gesellschaft, als auch gegen einzelne Personen aus der Führungsetage geltend gemacht werden. Hintergrund dürften falsche Kapitalmarktinformationen sein.

 

Hinzu kommen Ansprüche gegen die Wirtschaftsprüfer EY. Hier stellt sich vor allem die Frage, warum erst so spät auf monatelange Hinweise reagiert worden ist. 

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold bereitet die ersten Schritte vor. Darunter wird auch geprüft eine Musterklage nach dem KapMuG zu beantragen.

Betroffene Anleger können eine kostenlose Ersteinschätzung ihrer Unterlagen erhalten und ob sie einen Anspruch auf Schadensersatz haben.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold bietet Ihnen eine individuelle Beurteilung ihres Falls an. Hierzu benötigt die Kanzlei die Wertpapierabrechnungen zu Ihren Transaktionen in Wirecard-Aktien (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) oder Derivaten, und zwar für Transaktionen ab dem 10. Juli 2012 bis einschließlich 18. Juni 2020.

 

Ansprüche auf Ersatz des Kursdifferenzschadens gehen nicht verloren, auch wenn die Aktien von Wirecard bereits verkauft wurden. Ein Anspruch auf Ersatz des Kursdifferenzschadens besteht fort, also unabhängig davon, ob man die Aktien weiterhin hält oder verkauft.

Nach Sichtung der eingesendeten Unterlagen werden wir auf der Grundlage der uns übermittelten Daten eine konkrete Handlungsempfehlung aussprechen.

 

Sofern Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, bietet die Kanzlei an, eine kostenlose Deckungsanfrage zu stellen. Sollten Sie keine Rechtsschutzversicherung besitzen, bietet die Kanzlei für die außergerichtliche Vertretung einen Pauschalpreis an.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold ist seit 17 Jahren auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Kapitalanleger spezialisiert.

Musterfeststellungsklage – Prämiensparvertrag erfolgreich

Die Musterfeststellungsklage vor dem OLG Leipzig wegen falsch berechneter Zinsen in Prämiensparverträgen war erfolgreich. Kunden sollten jetzt handeln.

Das Oberlandesgericht Dresden hat entschieden, dass die Klauseln in den Prämiensparverträgen unwirksam und die Ansprüche der Verbraucher nicht verjährt sind. Das heißt, es müssen für die gesamte Vertragslaufzeit die nicht korrekt berechneten Zinsen, nachgezahlt werden. Wie der Zins genau zu berechnen ist, konnte in der Gerichtsverhandlung noch nicht geklärt werden. Zur Debatte stehen verschiedene langfristige Referenzzinssätze, die den Maßgaben des Bundesgerichtshofes aus der Vergangenheit entsprechen müssen.

Das Gericht hat Revision zur nächsten Instanz zugelassen, so dass das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Mitte nächsten Jahres vor dem Bundesgerichtshof eine weitere Verhandlung stattfinden.

 

Es geht um die Berechnung der Zinsen aus den Langzeitsparverträgen S Prämiensparen flexibel. Durhschnittlich geht es bei den NAchzahlungen um mehrere tausend Euro.  Konkret von dem Klageverfahren betroffen sind die Verträge „S Prämiensparen flexibel“, die bis etwa 2006 von den Sparkassen abgeschlossen wurden. Sie enthalten die Klausel „Die Spareinlage wird variabel, z.Zt. mit … % verzinst“. Diese Klausel ist Schwerpunkt des Klageverfahrens und aus Sicht des Gerichts neben anderen Aspekten der Zinsanpassung unwirksam.

 

Im Ergebnis bedeutet dies, dass Kunden mit Prämiensparverträgen flexibel, nicht nur gegen die Kündigung vorgehen sollten, sondern auch die falsch berechneten Zinsen nachfordern sollten.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold mit Standorten in Bayern und Hamburg, vertritt bereits Sparkassenkunden in ganz Deutschland.

 

Mehr Informationen finden Sie dazu auch unter https://www.praemiensparvertrag.de .

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Kapitalanleger spezialisiert. Eine kostenlose Erstberatung, sowie die kostenlose Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung, gehören beim Service mit dazu.

Bisher betroffene Sparkassen:

Erzgebirgssparkasse

    Harzsparkasse

    Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld

    Kreissparkasse Bautzen

    Kreissparkasse Bitburg-Prüm

    Kreissparkasse Börde

    Kreissparkasse Garmisch-Partenkirchen

    Kreissparkasse Kelheim

    Kreissparkasse Melle

    Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg

    Kreissparkasse Rhein-Hunsrück

    Kreissparkasse St. Wendel

    Kreissparkasse Soltau

    Kreissparkasse Stendal

    Kreissparkasse Syke

    Kreissparkasse Traunstein-Trostberg

    Kreissparkasse Walsrode

    Kreis- und Stadtsparkasse Erding-Dorfen

    Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn

    Nord-Ostsee Sparkasse

    Ostsächsische Sparkasse Dresden

    Saalesparkasse

    Sparkasse Allgäu

    Sparkasse Altmark-West

    Sparkasse Altötting-Mühldorf

    Sparkasse Amberg-Sulzbach

    Sparkasse Ansbach

    Sparkasse Arnsberg-Sundern

    Sparkasse Bad Neustadt an der Saale

    Sparkasse Bamberg

    Sparkasse Bayreuth

    Sparkasse Bergkamen-Bönen

    Sparkasse Coburg-Lichtenfels

    Sparkasse Dortmund

    Sparkasse Duderstadt

    Sparkasse Duisburg

    Sparkasse Einbeck

    Sparkasse Elbe-Elster

Sparkasse Elmshorn

    Sparkasse Emsland

    Sparkasse Erding-Dorfen

    Sparkasse Fürstenfeldbruck

    Sparkasse Fürth

    Sparkasse Garmisch-Partenkirchen

    Sparkasse Germersheim-Kandel

    Sparkasse Hameln-Weserbergland

    Sparkasse Hildesheim Goslar Peine

    Sparkasse Ingolstadt-Eichstätt

    Sparkasse im Landkreis Cham

    Sparkasse im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Winsheim

    Sparkasse im Landkreis Schwandorf

    Sparkasse Jerichower Land

    Sparkasse Krefeld

    Sparkasse Kulmbach-Kronach

    Sparkasse Landsberg-Dießen

    Sparkasse Landshut

    Sparkasse Leipzig

    Sparkasse Mainfranken Würzburg

    Sparkasse Mansfeld-Südharz

    Sparkasse Märkisch-Oderland

    Sparkasse Meißen

    Sparkasse Miltenberg-Oberburg

    Sparkasse Minden-Lübbecke

    Sparkasse Mittelfranken-Süd

    Sparkasse Mittelsachsen

    Sparkasse Mühlheim

    Sparkasse Muldental

    Sparkasse Mülheim an der Ruhr

    Sparkasse Münden

    Sparkasse Neuburg-Rain

    Sparkasse Nürnberg

    Sparkasse Oberland

    Sparkasse Oder-Spree

    Sparkasse Olpe-Drolshagen Wenden

    Sparkasse Osnabrück

    Sparkasse Ostprignitz-Ruppin

    Sparkasse Passau

    Sparkasse Pfaffenhofen

    Sparkasse Regensburg

    Sparkasse Remscheid

    Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

    Sparkasse Rotenburg Osterholz

    Sparkasse Saarbrücken

    Sparkasse Saarlouis

    Sparkasse St. Wendel

    Sparkasse Schaumburg

    Sparkasse Schweinfurt-Haßberge

    Sparkasse Spree-Neiße

    Sparkasse Stade-Altes Land

    Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg

    Sparkasse Vest Recklinghausen

    Sparkasse Vogtland

    Sparkasse Westholstein

    Sparkasse Wittenberg

    Sparkasse Wittgenstein

    Sparkasse Wunstorf

    Sparkasse zu Lübeck

    Sparkasse Zwickau

    Städtische Sparkasse zu Schwelm

    Stadtsparkasse Magdeburg

    Stadtsparkasse München

    Stadtsparkasse Remscheid

    Stadtsparkasse Schwedt

    Stadtsparkasse Wedel

    Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach

    Stadt- und Kreissparkasse Moosburg

    Vereinigte Sparkassen Gunzenhausen

    Wartburg Sparkasse

    Weser-Elbe Sparkasse

 

Europäischer Gerichtshof stärkt Verbraucherrechte bei Widerruf von Darlehen

Wer seit dem 11.06.2010 einen Kredit aufgenommen hat, kann diesen möglicherweise widerrufen. Grund ist das jüngste Urteil des EuGH, Aktenzeichen C-66/19.

Insgesamt hat das Urteil des EuGH, Az C-66/19 ganz andere Auswirkungen, als nur den entschiedenen Einzelfall. Der jetzt entschiedene Fall macht nun Millionen Verbrauchern in Deutschland Hoffnung. All den Kunden, die ab dem 11.06.2010 etwa Kreditverträge für Pkw sowie Immobiliendarlehen abgeschlossen haben.

Der Europäische Gerichtshof hat heute die Rechte der Verbraucher extrem gestärkt, in dem er klarstellte: „Verbraucherkreditverträge müssen in klarer und prägnanter Form die Modalitäten für die Berechnung der Widerrufsfrist angeben.“

Europas höchsten Richter urteilten (Aktenzeichen C-66/19), dass der im vorliegenden Fall enthaltene Verweis im Darlehensvertrag „nicht dem Erfordernis genügt.“ Bei diesem Verweis handelt es sich dabei um eine Standard-Widerrufsbelehrung wie sie in unzähligen Verträgen zu finden sein dürfte.

 

“Es war wichtig, dass der EuGH klarstellt, dass Banken sich nicht einfach mehr auf undurchsichtige Formulierungen in Ihren Verträgen berufen können.” so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Konkret ging es in der zu beurteilenden Belehrung zum möglichen Widerruf um die Passage: „Die Frist (für den Widerruf des Immobiliendarlehens) beginnt nach Abschluss des Vertrags, aber erst, nachdem der Darlehensnehmer alle Pflichtangaben nach § 492 Absatz 2 BGB (…) erhalten hat“.

 

In der Praxis musste der Kunde  erst einmal herausfinden, um welche Pflichtangaben es sich denn im Einzelnen handelt. Nur drei davon sind in zahlreichen Widerrufsbelehrungen beispielhaft genannt (zum Beispiel die Angabe zur Art des Darlehens, die Angabe zum Nettodarlehensbetrag, Angabe zur Vertragslaufzeit). Insgesamt für den Verbraucher kaum verständlich. Aus diesem Grund wurde die dazu vom Bundesgerichtshof entsprechende Rechtsprechung schon lange von Rechtsexperten und Verbraucheranwälten bemängelt.

 

Dem hat der Europäische Gerichtshof nun deutlich Einhalt geboten und auch den Bundesgerichtshof widersprochen. „Im Fall einer solchen Kaskadenverweisung könne der Verbraucher weder „den Umfang seiner vertraglichen Verpflichtung bestimmen noch überprüfen, ob der von ihm abgeschlossene Vertrag alle erforderlichen Angaben enthält, und erst recht nicht, ob die Widerrufsfrist, über die er verfügen kann, für ihn zu laufen begonnen hat“, so die Richter des EuGH.

Durch dieses Urteil ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für Auto Finanzierungs – und Leasingverträge. Aber auch für die Immobilienfinanzierungen dürfen nunmehr die Banken gesprächsbereiter sein, als in den letzten Monaten.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Hamburg und Bayern, ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen gegen Banken spezialisiert. Gerne gibt die Kanzlei eine kostenlose Ersteinschätzung ab. Betroffene Kunden mit Verträgen seit 11.06.2010 sollten daher ihre Unterlagen von einem Spezialisten überprüfen lassen.

Kündigung Prämiensparvertrag – aktuelle Entwicklung der RechtsprechungS

Bereits 280.000 Prämiensparverträge in ganz Deutschland sollen gekündigt worden sein, Für Kunden und Sparkassen geht es um sehr viel Geld. Was kann man machen?

Jeden Tag kommt in Deutschland eine Sparkasse hinzu die ihren langjährigen Kunden die Kündigungen der S-Prämiensparverträge flexibel zustellen. Dabei geht es für beide Seiten um extrem viel Geld.

 

“Es werden immer mehr Kunden die sich bei mir in der Kanzlei melden und sich druch die Kanzlei vertreten lassen. Oft haben die Kunden es selbst versucht, sich gegen die Kündigungen zu wehren. Dabei haben die Sparkassen lediglich mit Standardschreiben reagiert. Ergebnise konnten nicht erzeilt werden. Heute locken die Sparkassen sogar mit zusätzlichen Prämien, wenn man die Kündigung akzeptiert. Die Sparkassen hoffen, dass sich von den Kunden möglichst wenig gegen die Kündigungen wehren. Damit ist die Rechnung der Sparkassen bereits aufgegangen.” so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Dessen Kanzlei vertritt bereits Kunden aus ganz Deutschland und hat bereits zahlrecihe Klagen gegen Sparkassen eingereicht. Die Rechtslage ist nämlich nicht so eindeutig, wie es die Sparkassen gegenüber den Kunden in den Schreiben behaupten.

 

Der Bundesgerichthof hat in einem Einzelfall im Mai 2019 einer Sparkasse Recht gegeben. Damit ging die Kündigungswelle in Deutschland erst richtig los. Bei diesem Verfahren handelte es sich aber um einen absoluten Einzelfall.

 

Zwischenzeitlich gibt es bereits Urteile des OLG Dresden und des LG Stendal die anderer Auffassung sind, denn in vielen Fällen ist eine Laufzeit von 99 Jahren bestimmt worden.

 

Darüber hinaus dürfte der Kündigungsgrund nach § 26 AGB nicht gegeben sein, da die Sparkassen in den meisten Fällen Millionen Gewinne erwirtschaften. 

 

Betroffenen Kunden kann daher nur empfohlen werden, etwas gegen die Kündigungen zu unternehmen

 

Sollte eine Rechtsschutzversicherung vorhanden sein, tritt die in den meisten Fällen ein. Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold stellt für ihre Mandanten kostenlos eine Deckungsanfrage. Für alle nichtversicherten Kunden gibt es einen Pauschalpreis für die außergerichtliche Tätigkeit.

 

Bisher betroffene Sparkassen:

Erzgebirgssparkasse

    Harzsparkasse

    Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld

    Kreissparkasse Bautzen

    Kreissparkasse Bitburg-Prüm

    Kreissparkasse Börde

    Kreissparkasse Garmisch-Partenkirchen

    Kreissparkasse Kelheim

    Kreissparkasse Melle

    Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg

    Kreissparkasse Rhein-Hunsrück

    Kreissparkasse St. Wendel

    Kreissparkasse Soltau

    Kreissparkasse Stendal

    Kreissparkasse Syke

    Kreissparkasse Traunstein-Trostberg

    Kreissparkasse Walsrode

    Kreis- und Stadtsparkasse Erding-Dorfen

    Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn

    Nord-Ostsee Sparkasse

    Ostsächsische Sparkasse Dresden

    Saalesparkasse

    Sparkasse Allgäu

    Sparkasse Altmark-West

    Sparkasse Altötting-Mühldorf

    Sparkasse Amberg-Sulzbach

    Sparkasse Ansbach

    Sparkasse Arnsberg-Sundern

    Sparkasse Bad Neustadt an der Saale

    Sparkasse Bamberg

    Sparkasse Bayreuth

    Sparkasse Bergkamen-Bönen

    Sparkasse Coburg-Lichtenfels

    Sparkasse Dortmund

    Sparkasse Duderstadt

    Sparkasse Duisburg

    Sparkasse Einbeck

    Sparkasse Elbe-Elster

Sparkasse Elmshorn

    Sparkasse Emsland

    Sparkasse Erding-Dorfen

    Sparkasse Fürstenfeldbruck

    Sparkasse Fürth

    Sparkasse Garmisch-Partenkirchen

    Sparkasse Germersheim-Kandel

    Sparkasse Hameln-Weserbergland

    Sparkasse Hildesheim Goslar Peine

    Sparkasse Ingolstadt-Eichstätt

    Sparkasse im Landkreis Cham

    Sparkasse im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Winsheim

    Sparkasse im Landkreis Schwandorf

    Sparkasse Jerichower Land

    Sparkasse Krefeld

    Sparkasse Kulmbach-Kronach

    Sparkasse Landsberg-Dießen

    Sparkasse Landshut

    Sparkasse Leipzig

    Sparkasse Mainfranken Würzburg

    Sparkasse Mansfeld-Südharz

    Sparkasse Märkisch-Oderland

    Sparkasse Meißen

    Sparkasse Miltenberg-Oberburg

    Sparkasse Minden-Lübbecke

    Sparkasse Mittelfranken-Süd

    Sparkasse Mittelsachsen

    Sparkasse Mühlheim

    Sparkasse Muldental

    Sparkasse Mülheim an der Ruhr

    Sparkasse Münden

    Sparkasse Neuburg-Rain

    Sparkasse Nürnberg

    Sparkasse Oberland

    Sparkasse Oder-Spree

    Sparkasse Olpe-Drolshagen Wenden

    Sparkasse Osnabrück

    Sparkasse Ostprignitz-Ruppin

    Sparkasse Passau

    Sparkasse Pfaffenhofen

    Sparkasse Regensburg

    Sparkasse Remscheid

    Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

    Sparkasse Rotenburg Osterholz

    Sparkasse Saarbrücken

    Sparkasse Saarlouis

    Sparkasse St. Wendel

    Sparkasse Schaumburg

    Sparkasse Schweinfurt-Haßberge

    Sparkasse Spree-Neiße

    Sparkasse Stade-Altes Land

    Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg

    Sparkasse Vest Recklinghausen

    Sparkasse Vogtland

    Sparkasse Westholstein

    Sparkasse Wittenberg

    Sparkasse Wittgenstein

    Sparkasse Wunstorf

    Sparkasse zu Lübeck

    Sparkasse Zwickau

    Städtische Sparkasse zu Schwelm

    Stadtsparkasse Magdeburg

    Stadtsparkasse München

    Stadtsparkasse Remscheid

    Stadtsparkasse Schwedt

    Stadtsparkasse Wedel

    Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach

    Stadt- und Kreissparkasse Moosburg

    Vereinigte Sparkassen Gunzenhausen

    Wartburg Sparkasse

    Weser-Elbe Sparkasse

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Hamburg und Bayern ist seit 2003 auf die erfolgrecihe Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Bankkunden spezialisiert.

Klage gegen Sparkasse Erlangen Neustadt wegen Kündigung Sparvertrag

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold reicht die erste Klage gegen die Stadt – und Kreissparkasse Erlangen Neustadt wegen Kündigung der Prämiensparverträge ein.

Immer mehr gekündigte Kunden mit Prämiensparverträgen melden sich bei der Kanzlei Leipold. Zwischenzeitlich hat die Kanzlei auch die ersten Klagen eingereicht. So beispielsweise gegen die Stadtsparkasse München, Sparkasse Fürstenfeldbruck und Stadt und Kreissparkasse Erlangen Neustadt.

Auch die Sparkasse in Erlangen hat  Kunden mit S Prämiensparverträgen flexibel im Oktober 2019 gekündigt. Zu Unrecht wie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold meint.

 

“Heute haben wir bereits die erste Klage beim Landgericht München II gegen die Sparkasse Fürstenfeldbruck eingereicht. Vorausgegangen sind bereits Klagen gegen die Stadtsparkasse München. zum einen wurde im Finanzstatus eine Fälligkeit nach 99 Jahren angegeben, zum anderen liegt aber auch kein sachlicher Grund für die Kündigung vor. Die Sparkasse wirbt damit, dass sie im Jahr 2018 6,43 Mio. Euro Gewinn gemacht hat. Alleine aus Zinsüberschüssen hat sie 58,1 Mio. Euro Gewinn gemacht. Da kann man nicht Verträge kündigen, mit dem Argument “Wirtschaftlichkeit”.” so Rechtsanwalt Leipold.

 

Die Sparkasse beruft sich bei den Kündigungen auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus Mai 2019, bei dem der Senat eine Kündigung von Sparverträgen als Rechtens angesehen hat. Dabei handelte es sich aber um einen Einzelfall.

 

Im Übrigen hat im November 2019 das OLG Dresden in einem anderen Fall die Kündigungen für rechtswidrig gehalten und der Sparkasse die Kündigungen untersagt. Dabei ging es um die gleichen Verträge, wie jetzt beispielsweise bei der Stadt – und Kreissparkasse Erlangen Neustadt.

 

In den meisten anderen Fällen sind die Kündigungen rechtswidrig. Hinzu kommt, dass in den Verträgen oft die Zinsen falsch berechnet worden sind und die Kunden auch daraus oft mehrere tausend Euro Nachfordern können. Im Durchschnitt geht es für die Kunden um Beträge von ca. 35.000,00 bis über 100.000,00 Euro.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold hat zur Unterstützung betroffener Sparkassenkunden daher eine Informationsseite unter www.praemiensparvertrag.de eingerichtet. Auf diesem Portal können sich betroffene Sparkassenkunden informieren, was zu tun ist. Darüber hinaus bietet Rechtsanwalt Leipold die außergerichtliche Bearbeitung zum Festpreis an.

 

Betroffenen Kunden muss empfohlen werden, die Kündigungen nicht einfach hinzunehmen und rechtlich prüfen zu lassen.

 

Sparkasse Krefeld kündigt 12.500 S Prämiensparverträge flexibel

Die Kündigungswelle bei den Sparkassen nimmt keine Ende. Auch in 2020 entledigen sich die Sparkassen der für Kunden lukrativen Verträge. Nicht immer zu Recht!

Täglich kommen neue Sparkassen in ganz Deutschland dazu. Das anhaltende niedrige Zinsniveau führt zu massenhaft Kündigungen bei Sparverträgen. Was ist zu tun?

Seit Wochen berichtet die Presse über Sparkassen in ganz Deutschland die massenhaft alte Prämiensparverträge kündigen. Auslöser ist das seit fast 10 Jahren anhaltende niedrige Zinsniveau in Deutschland. 

Die Prämiensparverträge belohnen das lange über Jahre anhaltende Sparverhalten von Kunden. Plötzlich soll Schluss damit sein, weil es den Sparkassen zu teuer wird.

“Die Kündigungen sind nicht nur teilweise rechtswidrig, sondern moralisch auch nicht zu vertreten. In Jahren mit hohen Zinsen hat man den Kunden ein Prämienversprechen gegeben. Heute bei anhaltend niedrigen Zinsen sind die Verträge für die Sparkassen unwirtschaftlich und müssen weg. Sparkassen und Banken gestalten sich ihr Recht, wie sie es brauchen und die Interessen der Kunden gehen dabei verloren.” so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael Leipold, der seit Jahren auf Seiten der Kunden gegen Finanzinstitute in ganz Deutschland kämpft.

 

Die Sparkassen berufen sich bei den Kündigungen auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus Mai 2019, bei dem der Senat eine Kündigung von Sparverträgen als Rechtens angesehen hat. Dabei handelte es sich aber um einen Einzelfall.

 

In diesem Zusammenhang beziehen sich die Sparkassen auf § 26 AGB. Ob dieser aber eingreift ist fraglich. Bei den Fällen die der Kanzlei bisher vorliegen, haben die Sparkassen jeweils im Jahresbericht 2019 Millionen Gewinne ausgewiesen. Ob dabei ein sachlicher Kündigungsgrund greift, gilt als fraglich.

Im Übrigen hat im November 2019 das OLG Dresden in einem anderen Fall die Kündigungen für rechtswidrig gehalten und der Sparkasse die Kündigungen untersagt. Dabei ging es um die gleichen Verträge, wie jetzt beispielsweise bei der Sparkasse Krefeld.

In den meisten anderen Fällen sind die Kündigungen rechtswidrig. Hinzu kommt, dass in den Verträgen oft die Zinsen falsch berechnet worden sind und die Kunden auch daraus oft mehrere tausend Euro Nachfordern können. Im Durchschnitt geht es für die Anleger um Beträge von ca. 35.000,00 bis über 100.000,00 Euro.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold hat zur Unterstützung betroffener Sparkassenkunden daher eine Informationsseite unter www.praemiensparvertrag.de eingerichtet. Auf diesem Portal können sich betroffene Sparkassenkunden informieren, was zu tun ist. Darüber hinaus bietet Rechtsanwalt Leipold die außergerichtliche Bearbeitung zum Festpreis an.

 

Betroffenen Kunden muss empfohlen werden, die Kündigungen nicht einfach hinzunehmen und rechtlich prüfen zu lassen.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold hat seinen Kanzleisitz in Hamburg und Bayerisch Gmain und betreut seit 2003 erfolgreich Kunden gegen Banken und Sparkassen in ganz Deutschland.