Sicherstellung von Vermögen des Wirecard Vorstands Dr. M. Braun für geschädigte Anleger

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold
sichert seinen Mandanten erste Immobilien des ehemaligen Vorstands der
Wirecard AG, Dr. M. Braun. Aufgrund von zahlreichen Verfahren liegen der
Kanzlei derzeit Titel in der Größenordnung von ca. 23 Mio. Euro vor.

Im Wege der Zwangsvollstreckung konnten nun erste Zwangssicherungshypotheken
auf Immobilien von Herrn Dr. Braun eingetragen werden, so dass nach einer
Verwertung des Vermögens, den geschädigten Anlegern die sich von der
Rechtsanwaltskanzlei Leipold vertreten lassen Schadensersatz zufließen
kann.

Hintergrund dieser Klagen ist die Insolvenz der Wirecard AG im Sommer 2020
und die damit einhergehenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München I
gegen Herrn Dr. Braun als ehemaliger Vorstand der Gesellschaft.

Dabei werden Herrn Dr. Braun zahlreiche Straftaten durch die
Staatsanwaltschaft München I vorgeworfen die letztendlich zum Verschwinden
von über 1.9 Mrd. Euro in der Bilanz der Wirecard AG geführt haben sollen.
Darüber hinaus soll die Gesellschaft bereits seit 2015 keinen Gewinn
erwirtschaftet haben, obwohl die Bilanzen einen hohen dreistelligen
Millionenbetrag an Gewinnen auswiesen.

Im Juni 2020 verweigerte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY Deutschland
das Testat für die Bilanz 2019. Daraufhin brach der Aktienkurs nahe
vollkommen ein. Anleger erlitten einen Totalverlust ihre Kapitalanlage.

Betroffene Anleger haben daher die Möglichkeit den Schaden direkt bei Herrn
Dr. Braun geltend zu machen und ihren Schaden dort zu kompensieren.

“ Es ist ein großer Erfolg für die Anleger, nunmehr Vermögen von Herrn
Dr. Braun für die Geschädigten zu sichern.“ so Rechtsanwalt und Fachanwalt
für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Hamburg und
Bayern.

Leipold Rechtsanwaltskanzlei
Neuer Wall 50
20345 Hamburg

Telefon: +49 (0) 40/2109175 01
Telefax: +49 (0) 40/2109175 19
E-Mail: info@rechtsanwaltleipold.de

Wirecard AG- BaFin und BRD haften Anlegern für Verluste aus Investment

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold hat ein Gutachten zur Haftung der BaFin beauftragt. Im Ergebnis geht daraus hervor, dass die Bafin und die BRD haften.

Gem. einem Gutachten von Herrn Prof. Dr. Matthias Lehmann von der Uni Bonn, was die Kanzlei Leipold in Auftrag gegeben hat, haben Anleger, die Aktien der Wirecard AG zwischen dem Erlass des Leerverkaufsverbots vom 18.2.2019 und der Veröffentlichung der Ad-hoc Mitteilung der Wirecard AG vom 22.6.2020 erworben haben, Ansprüche für die erlittenen Schäden sowohl aus dem nationalen Amtshaftungsanspruch als auch aus dem unionsrechtlichen Staatshaftungsanspruch.

Für Pflichtverletzungen der BaFin haftet diese als Anstalt des öffentlichen Rechts. Für Pflichtverletzungen der DPR ist die BRD passivlegitimiert.
Einer solchen Haftung steht § 4 Abs. 4 FinDAG nicht entgegen. Die Norm findet keine Anwendung auf den unionsrechtlichen
Staatshaftungsanspruch sowie auf Amtspflichtverletzungen seitens der DPR. Auch das Unionsrecht verlangt, insbesondere vor dem Hintergrund der neueren Rechtsprechung des EuGH, eine restriktive Auslegung. Keine Anwendung findet die Norm überdies auf Fälle des Amtsmissbrauchs.

Der BaFin sind verschiedene Pflichtverletzungen im Zusammenhang mit der Aufsicht über die Wirecard AG vorzuwerfen. Erstens ist die Ablehnung
der Einstufung der Wirecard AG als Finanzholdinggesellschaft durch die BaFin zumindest zweifelhaft. Zweitens hat die BaFin die Unternehmensabschlüsse und -berichte der Wirecard AG fehlerhaft und unzureichend überprüft und dadurch ihre Pflichten verletzt. Drittens hat die BaFin es, entgegen ihrer Pflicht aus § 6 Abs. 2 S. 3 WpHG, unterlassen, die Anleger öffentlich zu warnen. Eine solche Warnung hätte insbesondere auf Grund des zuvor von der BaFin rechtswidrig erlassenen Leerverkaufsverbots ergehen müssen.

Auch die DPR hat durch die nicht ordnungsgemäße Durchführung der Prüfung der Unternehmensabschlüsse der Wirecard AG eine Pflichtverletzung begangen. Die DPR war für die Prüfung nicht ausreichend personell aufgestellt und hat es dennoch unterlassen Erfüllungsgehilfen einzuschalten. Zudem bestehen erhebliche Interessenkonflikte, die auf eine generelle Ungeeignetheit der DPR hindeuten.

 

Das Gutachten unterstreicht damit noch einmal die Rechtsauffassung von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold. Dieser hatte bereits gleich zu Beginn des Wirecard Skandals im Juni 2020 darauf hingewiesen, dass die BaFin haftbar zu machen ist.

 

„Damit haben die geschädigten Anleger der Wirecard AG eine Chance ihren Schaden ersetzt zu erhalten.“ so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.
 

Die Kanzlei ist mit Standorten in Hamburg und Bayern seit 2003 erfolgreich im Bereich Bank und Kapitalmarktrecht tätig und vertritt derzeit über 500 geschädigte Anleger der Wirecard AG:

Schadensersatzklagen für 100 Mandanten gegen Dr. M. Braun (Wirecard)

Rechtsanwalt Leipold reicht für ca. 100 Mandanten Schadensersatzklagen in Höhe von über 20 Mio. Euro ein. Zuvor hat die Kanzlei Arreste in gleicher Höhe erwirkt

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht M. Leipold, mit Kanzleien in Bayern und Hamburg reicht beim LG München I Schadensersatzklagen gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Wirecard AG in Höhe von über 20. Mio. Euro ein.

 

Bereits in den letzten Monaten wurde in der gleichen Höhe Arreste für die Mandanten erfolgreich erwirkt.

Hintergrund ist die Möglichkeit, so an Privatvermögen des Ex – Vorstands der Wirecard AG Dr. Markus Braun zu kommen.

Dabei können sowohl liquide Mittel gepfändet werden, als auch Immobilien im In- und Ausland.

Diese Möglichkeit besteht für alle Geschädigten Investoren der Wirecard AG.
 

Der Schadensersatzprozess ist unabhängig davon, in welcher Form die Investoren  in die Wirecard AG investiert haben.

Die Kanzlei vertritt bereits über 500 Mandanten in Sachen Wirecard. Dabei geht Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold auch gegen die Wirtschaftsprüfer und die BaFin vor. Gegen die BaFin ließ die Kanzlei extra ein Gutachten durch Prof. Lehmann von der Uni Wien anfertigen. Dem Gutachten ist die Haftung der BaFin und der Bundesrepublik Deutschland zu entnehmen.

 

Geschädigte Wirecard AG Anleger können jederzeit kostenlos eine Ersteinschätzung in den beiden Standorten der Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg und Bayern erhalten. Dazu erhalten interessierte Anleger einen konkreten Vorschlag, was in ihrem Einzelfall sinnvoll ist.
 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Anleger spezialisiert.

Bafin stellt sich auf Seiten der Prämiensparvertragskunden

Die BaFin stellt sich gegen die Sparkassen in Sachen Zinsberechnung bei den Prämiensparverträgen. Rückforderungen in Mrd. Höhe.

Wie heute bekannt wurde vertritt auch die BaFin die Meinung, dass die Zinsen in vielen Prämiensparverträgen durch die Sparkassen falsch berechnet worden sind.

 

Die Verbraucherzentrale Bayern geht von durchschnittlichen Nachzahlungen pro Kunde von 4.600,00 Euro aus und insgesamt deutschlandweit von Rückzahlungen in Höhe von 1,4 Mrd. Euro.

 

Die Finanzaufsicht rät Verbrauchern sogar dazu, sich anwaltlich vertreten zu lassen, um mögliche Rechtsansprüche geltend zu machen. 

 

Jeden Tag kommt in Deutschland eine Sparkasse hinzu die ihren langjährigen Kunden die Kündigungen der S-Prämiensparverträge flexibel zustellen. Dabei geht es für beide Seiten um extrem viel Geld.

 

“Es werden immer mehr Kunden die sich bei mir in der Kanzlei melden und sich durch meine Kanzlei vertreten lassen. Oft haben die Kunden es selbst versucht, sich gegen die Kündigungen und falschen Zinsberechnungen zu wehren. Dabei haben die Sparkassen lediglich mit Standardschreiben reagiert. Ergebnisse konnten nicht erzielt werden. Heute locken die Sparkassen sogar mit zusätzlichen Prämien, wenn man die Kündigung akzeptiert. Die Sparkassen hoffen, dass sich von den Kunden möglichst wenig gegen die Kündigungen wehren. Damit ist die Rechnung der Sparkassen bereits aufgegangen.” so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Dessen Kanzlei vertritt bereits Kunden aus ganz Deutschland und hat bereits zahlreiche Klagen gegen Sparkassen in ganz Deutschland eingereicht. Die Rechtslage ist nicht so eindeutig, wie es die Sparkassen gegenüber den Kunden in den Schreiben behaupten. Hinsichtlich der Zinsen ist nicht nur die Finanzaufsicht auf Seiten der Verbraucher, sondern auch überwiegend die Gerichte in ganz Deutschland.

 

Der Bundesgerichthof hat in einem Einzelfall im Mai 2019 einer Sparkasse Recht gegeben. Damit ging die Kündigungswelle in Deutschland erst richtig los. Bei diesem Verfahren handelte es sich aber um einen absoluten Einzelfall.

 

Zwischenzeitlich gibt es bereits Urteile des OLG Dresden und des LG Stendal die anderer Auffassung sind, denn in vielen Fällen ist eine Laufzeit von 99 Jahren bestimmt worden. Das OLG Dresden hat auch in einem Musterverfahren hinsichtlich Zinsen, sich eindeutig auf Seiten der Anleger gestellt.

 

Darüber hinaus dürfte der Kündigungsgrund nach § 26 AGB nicht gegeben sein, da die Sparkassen in den meisten Fällen Millionen Gewinne erwirtschaften. 

Betroffenen Kunden kann daher nur empfohlen werden, sich anwaltlichen Rat einzuholen. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold vertritt seit 17 Jahren erfolgreich geschädigte Bankkunden.

Wirecard AG – jetzt Forderung zur InSo Tabelle anmelden

Rechtsanwaltskanzlei Leipold meldet für ca. 400 Anleger Forderungen in der Insolvenz der Wirecard AG an.

Am 25.08.2020 wurde das Insolvenzverfahren über die Wirecard AG eröffnet und die Kanzlei JAFFÈ zum Insolvenzverwalter bestellt. Gem. Bericht der Kanzlei JAFFÈ sieht es wie folgt aus:

„Die wirtschaftliche Lage der Wirecard AG war und ist angesichts der fehlenden Liquidität und der bekannten skandalösen Begleitumstände äußerst schwierig. Mit den üblichen Restrukturierungs- und Kostenanpassungsmaßnahmen ist es daher nicht getan, denn eine so massive Verlustsituation ist im eröffneten Insolvenzverfahren unter Vollkosten nicht darstellbar. Demgemäß müssen Arbeitnehmerzahl und alle weiteren Kostenpositionen bei allen insolventen Gesellschaften der unternehmerischen Wirklichkeit angepasst werden. Im Verkaufsprozess für das Kerngeschäft, in dessen Rahmen auch die nicht insolvente Wirecard Bank AG am Markt angeboten wird, stehen wir aktuell mit mehreren namhaften Interessenten in Verhandlungen über einen Erwerb. Die Erlöse aus der Verwertung werden dabei den Gläubigern zugutekommen“, so der Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffè.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold meldet für ca. 400 Mandanten Schadensersatzforderungen zur Insolvenztabelle an. Dabei handelt es sich um Anleger der Wirecard AG, welche Aktien, Anleihen oder sonstige strukturierte Produkte der Wirecard AG gekauft hatten und dabei nahezu einen Totalverlust erlitten haben. Normalerweise stehen Aktionäre ganz hinten an im Falle einer Insolvenz. Aufgrund der Gegebenheiten im Fall Wirecard und den dortigen Vorkommnissen wird angeraten nicht als Gesellschafter, sondern im Wege des Schadensersatz seine Forderung anzumelden.

 

Des Weiteren ist vom Insolvenzverwalter zu erfahren, dass die erste Gläubigerversammlung am 18.11.2020 in München stattfindet. Aufgrund Covid 19 wird diese nur sehr eingeschränkt als Versammlung stattfinden und es werden nur wenige Personen zugelassen werden. Für geschädigte Anleger ist es daher hilfreich einen Vertreter zu entsenden.

 

Betroffene Anleger die eine Rechtsschutzversicherung haben, sollten unbedingt durch eine Fachanwalt eine Deckungsanfrage stellen. In den meisten Fällen ist die Forderungsanmeldung durch die Rechtsschutzversicherung gedeckt. Für geschädigte Anleger die keine Rechtsschutz haben, bietet die Kanzlei eine Pauschale unabhängig vom Schaden an.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Bayern und Hamburg ist seit 17 Jahren auf die Vertretung von geschädigten Anlegern spezialisiert. Gerne können Sie ihre Unterlagen für eine kostenlose Ersteinschätzung in die Kanzlei mailen. Die Kontaktdaten lauten wie folgt: info@rechtsanwaltleipold.de .

Wirecard Skandal – eine Luftnummer im DAX 30?

Die Schlagzeilen rund um die Aktie der Wirecard AG nehmen derzeit kein Ende und nehmen immer skurrilere Formen an. Was können Anleger jetzt machen?

Der größte Kursrutsch eines DAX Konzerns den es jemals gab. Das ist das bisherige Ergebnis im Bilanzskandal um die Wirecard AG. Aber nicht nur der größte Kursrutsch, sondern auch der spektakulärste Wirtschaftskrimi den es jemals gab, zeichne sich derzeit ab.

 

1,9 Mrd. Euro sind einfach weg oder waren gar nicht da. Seit gestern weiß man, die Wirecard AG hat bereits seit 2015 rote Zahlen geschrieben. Der Aktienkurs ist am Tiefpunkt angekommen. Von über 100,00 Euro auf bisher 1,75 Euro. Damit ist die Anlage für die Anleger ein Totalverlust.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Bayern und Hamburg prüft derzeit für die Anleger Schadensersatzansprüche gegenüber Vorstandsmitgliedern, Gesellschaft, BaFin und den Wirtschaftsprüfern.

Dabei rückt die Tatsache in den Vordergrund, dass die Wirtschaftsprüfer monatelang nicht reagiert haben. Darüber hinaus ermittelt die BaFin wegen Marktmanipulation.

“Es ist einer der größten Anlegerskandale im DAX die man sich vorstellen kann. Es ist unerklärlich, wie seit über einem Jahr einem Unternehmen 1.9 Mrd. Euro abgehen, ohne dass es jemand merkt. Zwischenzeitlich weiß man, dass auch das Finanzministerium über Schwierigkeiten bei Wirecard seit Herbst 2019 unterrichtet war.” so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Die Gesellschaft hat bekanntlich Insolvenz angemeldet. Die oberste Führungsetage sitzt teilweise in Untersuchungshaft. Einer der Vorstände ist weiterhin flüchtig und hält sich anscheinend in Russland auf.

 

Betroffenen Anlegern kann nur empfohlen werden, Ihre Ansprüche kostenlos prüfen zu lassen und ggf. geltend zu machen.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold ist seit 17 Jahren erfolgreich für geschädigte Anleger im Einsatz und hat sich auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen spezialisiert.

Wirecard AG stellt Insolvenzantrag – der Albtraum der AnlegeR

In den letzten Minuten hat ntv berichtet, dass die Firma Wirecard AG einen Insolvenzantrag gestellt hat. Damit bleibt Anlegern nur noch der juristische Weg.

In den letzten Minuten haben das Handelsblatt und ntv gemeldet, dass das Münchner Unternemen Wirecard Ag einen Insolvenzantrag gestellt hat.

Somit ist klar, den betroffenen Anlegern die Wirecard über die Jahre anscheinend nur etwas vorgemacht hat, bleibt nur der Weg über die Justiz.

1,9 Mrd. Euro sind der Gesellschaft “verloren” gegangen. Rund 25 % Ihrer Bilanzsumme. Der Aktienkurs ist seit mehreren Tagen im freien Fall. Von über 100,00 Euro auf bisher 14,00 Euro in drei Handelstagen. Damit ist ein immenser Schaden für die Anleger entstanden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Bayern und Hamburg prüft derzeit für die Anleger Schadensersatzansprüche gegenüber Vorstandsmitgliedern, Gesellschaft und den Wirtschaftsprüfern.

Dabei rückt die Tatsache in den Vordergrund, dass die Wirtschaftsprüfer monatelang nicht reagiert haben. Darüber hinaus ermittelt die BaFin wegen Marktmanipulation.

“Es ist einer der größten Anlegerskandale im DAX die man sich vorstellen kann. Es ist unerklärlich, wie seit Monaten einem Unternehmen 1.9 Mrd. Euro abgehen, ohne dass es jemand merkt.” So Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Aufgrund des fehlenden Jahresabschlusses 2019 stand die Wirecard AG vor einer Herkulesaufgabe. Ohne ein Testat für den 2019 Jahresabschluss, war es möglich dass ein Bankenkosnsortium seine Kredite kündigt und damit eine Insolvenz des Unternehmens nicht mehr ausgeschlossen ist.

 

Was heute genau zum Insolvenzantrag geführt hat, kann man den Medien noch nicht entnehmen. Die Medien berichteten die vergangenen Tage, dass die Banken bisher still gehalten haben.

 

Für die Anleger ist ein schnelles handeln nun erforderlich, um ihre verbliebenen Ansprüche gegenüber den Vorständen und den Wirtschaftsprüfern zu sichern.

Fraglich ist auch, was mit der Wirecard Bank passiert, wenn Teile des Konzerns insolvent werden.

 

 

Betroffenen Anlegern kann nur empfohlen werden, Ihre Ansprüche kostenlos prüfen zu lassen und ggf. geltend zu machen. Im Falle einer Rechtsschutzversicehrung bietet die Kanzlei einen kostenlosen Service für eine Deckungsanfrage. Sollte keine Rechtsschutz vorhanden sein, bietet die Kanzlei Pauschalpreise an.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold ist seit 17 Jahren erfolgreich für geschädigte Anleger im Einsatz und hat sich auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen spezialisiert.

Wirecard AG – Anleger verlieren Großteil ihres Investments

Was können Anleger bei Verlusten durch den Kursrutsch bei der Wirecard AG unternehmen?

Der größte Kursrutsch eines DAX Konzerns den es jemals gab. Das ist das bisherige Ergebnis der letzten Tage im Bilanzskandal um die Wirecard AG.

 

1,9 Mrd. Euro sind der Gesellschaft „verloren“ gegangen. Rund 25 % Ihrer Bilanzsumme. Der Aktienkurs ist seit mehreren Tagen im freien Fall. Von über 100,00 Euro auf bisher 14,00 Euro in drei Handelstagen. Damit ist ein immenser Schaden für die Anleger entstanden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Bayern und Hamburg prüft derzeit für die Anleger Schadensersatzansprüche gegenüber Vorstandsmitgliedern, Gesellschaft und den Wirtschaftsprüfern.

Dabei rückt die Tatsache in den Vordergrund, dass die Wirtschaftsprüfer monatelang nicht reagiert haben. Darüber hinaus ermittelt die BaFin wegen Marktmanipulation.

„Es ist einer der größten Anlegerskandale im DAX die man sich vorstellen kann. Es ist unerklärlich, wie seit Monaten einem Unternehmen 1.9 Mrd. Euro abgehen, ohne dass es jemand merkt.“ So Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Aufgrund des fehlenden Jahresabschlusses 2019 steht die Wirecard AG vor einer Herkulesaufgabe. Ohne ein Testat für den 2019 Jahresabschluss, ist es möglich dass ein Bankenkosnsortium seine Kredite kündigt und damit eine Insolvenz des Unternehmens nicht mehr ausgeschlossen ist.

 

Fraglich ist auch, was mit der Wirecard Bank passiert, wenn Teile des Konzerns insolvent werden.

 

 

Betroffenen Anlegern kann nur empfohlen werden, Ihre Ansprüche kostenlos prüfen zu lassen und ggf. geltend zu machen.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold ist seit 17 Jahren erfolgreich für geschädigte Anleger im Einsatz und hat sich auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen spezialisiert.

Der Fall Wirecard AG – welche Möglichkeiten haben geschädigte Anleger

ie Wirecard Aktie hat einen regelrechten Kursverfall erlebt. Jetzt gilt es zu klären, was man im Einzelnen machen kann, um sein Geld zurück zu erhalten.

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold mit Büros in Bayern und Hamburg vertritt die ersten Anleger der Wirecard AG. Die vergangenen Tage waren für die Anleger ein regelrechter Alptraum. Ein Großteil des Investments ist für die meisten Anleger verloren.

 

Der Ex Vorstand Braun wurde nach einer Millionen Kaution am Dienstag wieder aus der Haft entlassen. Einem Bericht des Handelsblatt zufolge, gab es niemals Gelder in Höhe von 1.9 Mrd. Euro auf den Philippinen. Die Staastanwaltschaft München ermittelt in allen Richtungen.

 

Für die Anleger bleibt die Frage, was wird aus ihrem Schaden. Derzeit können sowohl Ansprüche gegen die Gesellschaft, als auch gegen einzelne Personen aus der Führungsetage geltend gemacht werden. Hintergrund dürften falsche Kapitalmarktinformationen sein.

 

Hinzu kommen Ansprüche gegen die Wirtschaftsprüfer EY. Hier stellt sich vor allem die Frage, warum erst so spät auf monatelange Hinweise reagiert worden ist. 

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold bereitet die ersten Schritte vor. Darunter wird auch geprüft eine Musterklage nach dem KapMuG zu beantragen.

Betroffene Anleger können eine kostenlose Ersteinschätzung ihrer Unterlagen erhalten und ob sie einen Anspruch auf Schadensersatz haben.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold bietet Ihnen eine individuelle Beurteilung ihres Falls an. Hierzu benötigt die Kanzlei die Wertpapierabrechnungen zu Ihren Transaktionen in Wirecard-Aktien (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) oder Derivaten, und zwar für Transaktionen ab dem 10. Juli 2012 bis einschließlich 18. Juni 2020.

 

Ansprüche auf Ersatz des Kursdifferenzschadens gehen nicht verloren, auch wenn die Aktien von Wirecard bereits verkauft wurden. Ein Anspruch auf Ersatz des Kursdifferenzschadens besteht fort, also unabhängig davon, ob man die Aktien weiterhin hält oder verkauft.

Nach Sichtung der eingesendeten Unterlagen werden wir auf der Grundlage der uns übermittelten Daten eine konkrete Handlungsempfehlung aussprechen.

 

Sofern Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, bietet die Kanzlei an, eine kostenlose Deckungsanfrage zu stellen. Sollten Sie keine Rechtsschutzversicherung besitzen, bietet die Kanzlei für die außergerichtliche Vertretung einen Pauschalpreis an.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold ist seit 17 Jahren auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Kapitalanleger spezialisiert.

Musterfeststellungsklage – Prämiensparvertrag erfolgreich

Die Musterfeststellungsklage vor dem OLG Leipzig wegen falsch berechneter Zinsen in Prämiensparverträgen war erfolgreich. Kunden sollten jetzt handeln.

Das Oberlandesgericht Dresden hat entschieden, dass die Klauseln in den Prämiensparverträgen unwirksam und die Ansprüche der Verbraucher nicht verjährt sind. Das heißt, es müssen für die gesamte Vertragslaufzeit die nicht korrekt berechneten Zinsen, nachgezahlt werden. Wie der Zins genau zu berechnen ist, konnte in der Gerichtsverhandlung noch nicht geklärt werden. Zur Debatte stehen verschiedene langfristige Referenzzinssätze, die den Maßgaben des Bundesgerichtshofes aus der Vergangenheit entsprechen müssen.

Das Gericht hat Revision zur nächsten Instanz zugelassen, so dass das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Mitte nächsten Jahres vor dem Bundesgerichtshof eine weitere Verhandlung stattfinden.

 

Es geht um die Berechnung der Zinsen aus den Langzeitsparverträgen S Prämiensparen flexibel. Durhschnittlich geht es bei den NAchzahlungen um mehrere tausend Euro.  Konkret von dem Klageverfahren betroffen sind die Verträge „S Prämiensparen flexibel“, die bis etwa 2006 von den Sparkassen abgeschlossen wurden. Sie enthalten die Klausel „Die Spareinlage wird variabel, z.Zt. mit … % verzinst“. Diese Klausel ist Schwerpunkt des Klageverfahrens und aus Sicht des Gerichts neben anderen Aspekten der Zinsanpassung unwirksam.

 

Im Ergebnis bedeutet dies, dass Kunden mit Prämiensparverträgen flexibel, nicht nur gegen die Kündigung vorgehen sollten, sondern auch die falsch berechneten Zinsen nachfordern sollten.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold mit Standorten in Bayern und Hamburg, vertritt bereits Sparkassenkunden in ganz Deutschland.

 

Mehr Informationen finden Sie dazu auch unter https://www.praemiensparvertrag.de .

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Kapitalanleger spezialisiert. Eine kostenlose Erstberatung, sowie die kostenlose Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung, gehören beim Service mit dazu.

Bisher betroffene Sparkassen:

Erzgebirgssparkasse

    Harzsparkasse

    Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld

    Kreissparkasse Bautzen

    Kreissparkasse Bitburg-Prüm

    Kreissparkasse Börde

    Kreissparkasse Garmisch-Partenkirchen

    Kreissparkasse Kelheim

    Kreissparkasse Melle

    Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg

    Kreissparkasse Rhein-Hunsrück

    Kreissparkasse St. Wendel

    Kreissparkasse Soltau

    Kreissparkasse Stendal

    Kreissparkasse Syke

    Kreissparkasse Traunstein-Trostberg

    Kreissparkasse Walsrode

    Kreis- und Stadtsparkasse Erding-Dorfen

    Kreis- und Stadtsparkasse Wasserburg am Inn

    Nord-Ostsee Sparkasse

    Ostsächsische Sparkasse Dresden

    Saalesparkasse

    Sparkasse Allgäu

    Sparkasse Altmark-West

    Sparkasse Altötting-Mühldorf

    Sparkasse Amberg-Sulzbach

    Sparkasse Ansbach

    Sparkasse Arnsberg-Sundern

    Sparkasse Bad Neustadt an der Saale

    Sparkasse Bamberg

    Sparkasse Bayreuth

    Sparkasse Bergkamen-Bönen

    Sparkasse Coburg-Lichtenfels

    Sparkasse Dortmund

    Sparkasse Duderstadt

    Sparkasse Duisburg

    Sparkasse Einbeck

    Sparkasse Elbe-Elster

Sparkasse Elmshorn

    Sparkasse Emsland

    Sparkasse Erding-Dorfen

    Sparkasse Fürstenfeldbruck

    Sparkasse Fürth

    Sparkasse Garmisch-Partenkirchen

    Sparkasse Germersheim-Kandel

    Sparkasse Hameln-Weserbergland

    Sparkasse Hildesheim Goslar Peine

    Sparkasse Ingolstadt-Eichstätt

    Sparkasse im Landkreis Cham

    Sparkasse im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Winsheim

    Sparkasse im Landkreis Schwandorf

    Sparkasse Jerichower Land

    Sparkasse Krefeld

    Sparkasse Kulmbach-Kronach

    Sparkasse Landsberg-Dießen

    Sparkasse Landshut

    Sparkasse Leipzig

    Sparkasse Mainfranken Würzburg

    Sparkasse Mansfeld-Südharz

    Sparkasse Märkisch-Oderland

    Sparkasse Meißen

    Sparkasse Miltenberg-Oberburg

    Sparkasse Minden-Lübbecke

    Sparkasse Mittelfranken-Süd

    Sparkasse Mittelsachsen

    Sparkasse Mühlheim

    Sparkasse Muldental

    Sparkasse Mülheim an der Ruhr

    Sparkasse Münden

    Sparkasse Neuburg-Rain

    Sparkasse Nürnberg

    Sparkasse Oberland

    Sparkasse Oder-Spree

    Sparkasse Olpe-Drolshagen Wenden

    Sparkasse Osnabrück

    Sparkasse Ostprignitz-Ruppin

    Sparkasse Passau

    Sparkasse Pfaffenhofen

    Sparkasse Regensburg

    Sparkasse Remscheid

    Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

    Sparkasse Rotenburg Osterholz

    Sparkasse Saarbrücken

    Sparkasse Saarlouis

    Sparkasse St. Wendel

    Sparkasse Schaumburg

    Sparkasse Schweinfurt-Haßberge

    Sparkasse Spree-Neiße

    Sparkasse Stade-Altes Land

    Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg

    Sparkasse Vest Recklinghausen

    Sparkasse Vogtland

    Sparkasse Westholstein

    Sparkasse Wittenberg

    Sparkasse Wittgenstein

    Sparkasse Wunstorf

    Sparkasse zu Lübeck

    Sparkasse Zwickau

    Städtische Sparkasse zu Schwelm

    Stadtsparkasse Magdeburg

    Stadtsparkasse München

    Stadtsparkasse Remscheid

    Stadtsparkasse Schwedt

    Stadtsparkasse Wedel

    Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach

    Stadt- und Kreissparkasse Moosburg

    Vereinigte Sparkassen Gunzenhausen

    Wartburg Sparkasse

    Weser-Elbe Sparkasse