Green City AG – Beraterhaftung der GLS Bank?

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold mit Sitz in Hamburg und Bayern vertritt zwischenzeitlich eine Vielzahl von geschädigten Anlegern der Green City AG. Dabei haben sich viele Anleger gemeldet, welche ihre Anlagen über die GLS-Bank gekauft haben.

Beispielsweise die Anlage in die Green City Energie Kraftwerkpark II GmbH & Co. KG, WKN.: A161MQ.

Nach derzeitigen Kenntnisstand könnte bei der Beratung durch die GLS Bank und den Anlegern ein Interessenkonflikt der GLS Bank bestanden haben, auf den diese bei Beratung hätte hinweisen müssen.

Die GLS Bank hat den Vertrieb der Anleihen übernommen und bei der Projektfinanzierung mit der Green City AG zusammen gearbeitet. Dabei soll die GLS Bank Darlehen in das Projekt Kraftwerkpark II gegeben haben. Darüber hinaus soll die Kraftwerkpark II ein Darlehen über 6.000.000,00 Euro an die Holding gegeben haben. Dadurch wäre ein schwerwiegender Interessenkonflikt vorgelegen, über den die GLS Bank hätte aufklären müssen.

Derzeit sieht es nicht danach aus, dass die GLS Bank die betroffenen Anleger darüber aufgeklärt hat. Die Folge daraus wäre eine Haftung auf Schadensersatz. Im Ergebnis könnten die Anleger daher ihr Geld von der GLS Bank Zug um Zug zurück verlangen.

Betroffene Anleger die bei der GLS Bank gezeichnet haben, sollten daher unbedingt ihre Unterlagen von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen lassen.

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold hat sich seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Anleger spezialisiert. Gerne können betroffene Investoren ihre Unterlagen bei uns kostenlos prüfen lassen.

Schlagwörter: , , ,