Green City AG München – Insolvenzantrag schockiert Anleger

Rechtsanwalt Leipold vertritt erste Mandanten im Insolvenzverfahren.

Die Green City AG aus München hat heute Insolvenzantrag gestellt. Betroffene Anleger bangen um 250 Mio. Euro. Erst am 20.01.2022 hatte die Gesellschaft eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen.

 

Die geplante Restrukturierung ist heute gescheitert, Die Gesellschaft konnte keinen neuen Investor gewinnen und musste heute Abend wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenzantrag stellen.

 

Die Wertpapiere der Gesellschaft gingen danach in die Knie. Dabei gab es schon Ende 2021 die ersten Gerüchte, dass es bei Green City erhebliche finanzielle Schwierigkeiten gab. Zu diesem Zeitpunkt meldeten sich bereits die ersten Anleger in der Rechtsanwaltskanzlei Leipold mit Sitz in Bayern und Hamburg.

 

Die Green City AG und die darum formierte Gruppe versteht sich als Experte bei der ganzheitlichen Entwicklung, Bau, Finanzierung und Betrieb von erneuerbaren Energieanlagen in Europa.

 

Die Green City AG in München besteht seit 2005. Der Mehrheitsaktionär ist der Münchner Verein Grenn City e.V. ,mit ca. 2000 Mitgliedern.

Laut eigenen Angaben platzierte das Unternehmen rund 250 Mio. Euro bei Anlegern. Dieses Geld ist nun ernsthaft in Gefahr.

 

Bereits am 17.12.2021 hat die Gesellschaft den Verlust des hälftigem Grundkapitals bekanntgegeben. Seit dem waren Branchenexperten bereits gewarnt. Seit Mitte Dezember 2021 kamen die ersten Anfragen von Anlegern in der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei Leipold rein. Die betroffenen und beunruhigten Anleger ließen ihre Ansprüche prüfen.

Nach der heutigen Insolvenz der Gesellschaft wurde die Kanzlei mit der Vertretung im Insolvenzverfahren beauftragt.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold ist seit 2003 mit seinem Team darauf spezialisiert, Anleger bei gescheiterten Anlagen zu vertreten. So ist die Kanzlei derzeit stark vertreten im Wirecard Skandal in dem bereits für ca. 500 Mandanten erfolgreich im Wege von Arrestverfahren Vermögen gesichert wurden, beim Betrugsfall Orthi Group oder im Skandal um die gekündigten Prämiensparverträge deutscher Sparkassen.

 

Betroffene Anleger können jederzeit kostenlos eine Ersteinschätzung bei unseren Experten einholen. Sollte eine Rechtsschutzversicherung vorhanden sein, wird kostenlos eine Deckungsanfrage gestellt.

Die Kanzlei ist darauf spezialisiert, Anleger in derartigen Insolvenzverfahren zu vertreten.

 

Die Kanzlei hat Ihren Sitz in Bayern und  Hamburg und vertritt Mandanten national und international.

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