HSH Nordbank – auch hier wurden verlustreiche Swaps verkauft

Die HSH Nordbank hat nach vorliegenden Unterlagen auch Swaps verkauft die zu hohen Verlusten geführt haben. Dabei dürften die Swaps der HSH Nordbank nicht konnex sein, weil die Bank die negativen Zinsen aus Darlehen anscheinend nicht immer an die Kunden durchgereicht hat.

Die HSH Nordbank hat auch in den letzten Jahren Swaps an Kunden in ganz Deutschland verkauft.

Während gegen viele deutsche Banken bereits seit 2007 unzählige Verfahren in ganz Deutschland von Firmen und Verbrauchern wegen gescheiterter Swapgeschäfte geführt worden sind, kommen jetzt auch immer mehr Kommunen und Städte hinzu.

Auch hier haben die Banken offenbar eine große Anzahl von Swaps verkauft die den Gemeinden und Städten Millionen Euro von Verlusten eingebracht haben.

 

Die Gerichte haben diesen Geschäften bereits seit langer Zeit einen Riegel vorgeschoben. Bereits seit 2005 gibt es die ersten Urteile gegen Banken in ganz Deutschland. Die Aufklärungshürde bei diesen Wettgeschäften ist dabei extrem hoch und von den Banken eigentlich nicht erfüllbar.

 

Ein besonderes Augenmerk ist dabei immer auf die Konnexität zu legen.

Viele der Kunden haben die Kredite als Grundgeschäft bei anderen Banken abgeschlossen. Damit ist eine Konnexität nach der geltenden Bundesgerichtshof Rechtsprechung nicht gegeben.

Ebenfalls schädlich ist es, wenn wie bei der HSH Nordbank die negativen Zinsen aus den Darlehen nicht durchgereicht werden.

Die Rechtsfolge ist eine Aufklärungspflicht über den anfänglichen negativen Marktwert. Der Bundesgerichtshof hat dabei verschiedene Banken bereits mehrfach deswegen zu Schadensersatz verurteilt.

Eine Aufklärung muss sowohl dem Grunde und der Höhe nach stattgefunden haben. In den meisten Fällen die Rechtsanwalt Leipold vorliegen und vertreten hat, war dies nicht der Fall.

Betroffenen Bankkunden der HSH Nordbank und allen anderen Banken ist daher nur zu empfehlen, ihre Unterlagen überprüfen zu lassen. In fast allen Fällen gibt es eine Möglichkeit aus diesen Geschäften auszusteigen und den Schaden zurück zu bekommen.

Zahlreiche Banken haben bereits seit fast 11 Jahren die Gerichte in allen deutschen Großstädten bis zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe beschäftigt. Viele Anleger die Rechtsanwalt Leipold in diesen Verfahren vertreten hat, haben bereits ihren Schaden ersetzt bekommen.

 

Fachanwalt und Rechtsanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold hat sich seit 2007 darauf spezialisiert geschädigte Swapkunden zu vertreten und die Ansprüche größtenteils erfolgreich durchzusetzen. 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , ,