Kündigung der Sparverträge der Stadtsparkasse München wird angegriffen

Die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei Leipold wird damit beauftragt die Kündigung der Sparverträge der Stadtsparkasse München anzugreifen.

 

Hintergrund ist die Kündigung der Sparverträge durch die Stadtsparkasse München Ende September 2019. Wie bereits berichtet, haben die Stadtsparkasse München und zahlreiche andere Sparkassen in Deutschland lukrative Prämiensparverträge der Kunden gekündigt. Betroffen sind alleine in München ca. 28.000 Kunden. Die Sparkasse sah sich aufgrund der anhaltenden niedrigen Zinsen dazu gezwungen. Den Kunden entsteht insgesamt ein Millionenschaden.

 

Verbraucherschützer und auch Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold haben berechtigte Zweifel daran, dass die Kündigungen rechtmäßig sind.

 

Die Sparkasse beruft sich zwar auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2019. Allerdings unterscheidet sich der dortige Fall von den Verträgen in München und auch bei anderen Sparkassen. Bei der Entscheidung des Bundesgerichtshofs, handelt sich daher um eine Einzelfallentscheidung.

 

In einem ersten Schritt muss der Kündigung widersprochen werden, um seine Rechte als Kunde zu sichern. Erste Schreiben dazu sind bereits verfasst und werden die Stadtsparkasse München in den nächsten Tagen erreichen.

 

Betroffene Sparkassen Kunden können durch die Rechtsanwaltskanzlei Leipold ein solches Schreiben zum Pauschalpreis versenden lassen und damit ihre Ansprüche zunächst sichern. Aufgrund der Kündigung zum Ende des Jahres 2019, sollten die Widersprüche noch vorher bei der jeweiligen Sparkasse eingehen.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold ist in Hamburg und Bayern vertreten. Die Kanzlei ist seit der Gründung im Jahr 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen, geschädigter Anleger spezialisiert.

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