Leipold Rechtsanwaltskanzlei akzeptiert Bitcoin als Zahlungsmittel

Die Leipold Rechtsanwaltskanzlei geht mit der Zeit und akzeptiert ab sofort die Zahlung mit Bitcoin.

Seit Gründung im Jahr 2003 war die Rechtsanwaltskanzlei Leipold immer technisch als Vorreiter bekannt. Heute im Jahr 2019 verwendet die Kanzlei eine vollständige elektronische Akte. Dokumente aus Papier werden eingescannt und sind ab Eingang in der Kanzlei elektronisch verfügbar. Dabei setzt die Kanzlei auf starke Kooperationspartner, so dass auch die Sicherheit nicht zu Kurz kommt. Die Anwaltssoftware wird von Datev gestellt und alle Daten werden im sicheren Rechenzentrum der Datev eG aus Nürnberg verwaltet. Rechtsanwalt Leipold hat so von überall und immer Zugriff auf seine Akten.

 

Seit November 2019 bietet die Kanzlei auch die Besprechung per Video Konferenz an. Dabei wird Face Time von der Firma Apple unterstützt.

 

In den Gerichtsaal geht Rechtsanwalt Leipold schon seit einiger Zeit nur noch mit dem Ipad und hat damit während einer Verhandlung Zugriff auf alle seine Fälle und kann bei bekannten Zeugen und Fällen vor Ort vergleichen.

 

Da ist es nur konsequent, ab sofort auch eine Bezahlung in Krypto Währung zu akzeptieren. Aus diesem Grund hat die Kanzlei nunmehr eine Wallet eingerichtet, über die die Kosten der Kanzlei benutzerfreundlich und schnell in Bitcoin bezahlt werden können. Die Kosten werden dabei von Euro in Bitcoin nach dem aktuellen Tageskurs umgerechnet.

 

In diesem Sinne, versucht Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold immer technisch auf dem neuesten Stand zu sein und die Vorteile die sich daraus für seine Mandanten ergeben, zu nutzen.

 

Schlagwörter: , ,