Unicredit Hypo Vereinsbank – Swapgeschäfte produzieren oft hohe Verluste

Ansprüche gegen die Unicredit Hypo Vereinsbank aus verlustreichen Swapgeschäften können Ende des Jahres 2018 verjähren. Betroffene Kunden, sollten ihre Ansprüche von Experten unverbindlich prüfen lassen.

Die Unicredit HypoVereinsbank hat auch in den Jahren bis mindestens 2011 noch Swaps an Kunden in ganz Deutschland verkauft.

Während gegen die Unicredit bereits seit 2007 unzählige Verfahren in ganz Deutschland von Firmen und Verbrauchern wegen gescheiterter Swapgeschäfte geführt worden sind, kommen jetzt immer mehr Kommunen und Städte dazu.

Auch hier hat die Unicredit offenbar eine große Anzahl von Swaps verkauft die den Gemeinden und Städten Millionen Euro von Verlusten eingebracht haben.

 

Die Gerichte haben diesen Geschäften bereits seit langer Zeit einen Riegel vorgeschoben. Bereits seit 2005 gibt es die ersten Urteile gegen Banken in ganz Deutschland. Die Aufklärungshürde bei diesen Wettgeschäften ist dabei extrem hoch und von den Banken eigentlich nicht erfüllbar.

 

Ein besonderes Augenmerk ist dabei immer auf die Konnexität zu legen.

Viele der Kunden haben die Kredite als Grundgeschäft bei anderen Banken abgeschlossen. Damit ist eine Konnexität nach der geltenden Bundesgerichtshof Rechtsprechung nicht gegeben.

Die Rechtsfolge ist eine Aufklärungspflicht über den anfänglichen negativen Marktwert. Der Bundesgerichtshof hat dabei die Unicredit bereits mehrfach deswegen verurteilt. Eine Aufklärung muss sowohl dem Grunde und der Höhe nach stattgefunden haben. In den meisten Fällen die Rechtsanwalt Leipold vorliegen und vertreten hat, war dies nicht der Fall.

Betroffenen Bankkunden der Unicredit und allen anderen Banken ist daher nur zu empfehlen, ihre Unterlagen überprüfen zu lassen. In fast allen Fällen gibt es eine Möglichkeit aus diesen Geschäften auszusteigen und den Schaden zurück zu bekommen.

Die Unicredit hat bereits seit fast 11 Jahren die Gerichte in München und bis zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe beschäftigt. Viele Anleger die Rechtsanwalt Leipold in diesen Verfahren vertreten hat, haben bereits ihren Schaden ersetzt bekommen.

 

Fachanwalt und Rechtsanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold hat sich seit 2007 darauf spezialisiert geschädigte Swapkunden zu vertreten und die Ansprüche größtenteils erfolgreich durchzusetzen. 

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