UniCredit HypoVereinsbank – auch im Norden große Anzahl Swapgeschädigter

Die UniCredit kämpft seit 10 Jahren im Süden Deutschlands vor Gericht wegen verlusträchtiger Swapgeschäfte die sie den Kunden verkauft hat. In den vergangenen Wochen melden sich verstärkt Kunden aus dem Raum Hannover, Hamburg und Flensburg bei der Rechtsanwaltskanzlei Leipold.

Auch in diesen Regionen hatte die HypoVereinsbank offenbar ein Kompetenzzentrum in dem viele Swapgeschäfte angeboten worden sind. Die Verluste sind allerdings genau wie bereits im Süden für die Kunden enorm. Die Geschäfte wurden meistens als Zinssicherheit oder Zinsoptimierung angeboten. Für beides sind sie eigentlich ungeeignet.

Wer hier Verluste hat, kann sich diese bei der UniCredit zurück holen. Alleine im Jahr 2016 hat die UniCredit HypoVereinsbank 5 Mal beim Bundesgerichtshof wegen Swaps verloren. Auch in diesem Jahr wurden erste Verfahren gegen sie entschieden.

Das Problem ist in erster Linie immer wieder das Verschweigen des anfänglich negativen Marktwertes. Die Gerichte sehen hier ein Problem und verurteilen Banken in ganz Deutschland deswegen zum Schadensersatz.
Wichtig ist, dass dieses Jahr alle Swaps aus dem Jahr 2007 endgültig verjähren.

Betroffene Kunden sollten deswegen Ihre Unterlagen unbedingt von einem spezialisierten Rechtsanwalt prüfen lassen. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold ist seit 2007 auf die Rückabwicklung von Swapgeschäften in ganz Deutschland spezialisiert. Gerne können Sie einen unverbindlichen kostenlosen Erstberatungstermin in ganz Deutschland vereinbaren.

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