Wirecard AG – Anleger verlieren Großteil ihres Investments

Was können Anleger bei Verlusten durch den Kursrutsch bei der Wirecard AG unternehmen?

Der größte Kursrutsch eines DAX Konzerns den es jemals gab. Das ist das bisherige Ergebnis der letzten Tage im Bilanzskandal um die Wirecard AG.

 

1,9 Mrd. Euro sind der Gesellschaft “verloren” gegangen. Rund 25 % Ihrer Bilanzsumme. Der Aktienkurs ist seit mehreren Tagen im freien Fall. Von über 100,00 Euro auf bisher 14,00 Euro in drei Handelstagen. Damit ist ein immenser Schaden für die Anleger entstanden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Bayern und Hamburg prüft derzeit für die Anleger Schadensersatzansprüche gegenüber Vorstandsmitgliedern, Gesellschaft und den Wirtschaftsprüfern.

Dabei rückt die Tatsache in den Vordergrund, dass die Wirtschaftsprüfer monatelang nicht reagiert haben. Darüber hinaus ermittelt die BaFin wegen Marktmanipulation.

“Es ist einer der größten Anlegerskandale im DAX die man sich vorstellen kann. Es ist unerklärlich, wie seit Monaten einem Unternehmen 1.9 Mrd. Euro abgehen, ohne dass es jemand merkt.” So Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

 

Aufgrund des fehlenden Jahresabschlusses 2019 steht die Wirecard AG vor einer Herkulesaufgabe. Ohne ein Testat für den 2019 Jahresabschluss, ist es möglich dass ein Bankenkosnsortium seine Kredite kündigt und damit eine Insolvenz des Unternehmens nicht mehr ausgeschlossen ist.

 

Fraglich ist auch, was mit der Wirecard Bank passiert, wenn Teile des Konzerns insolvent werden.

 

 

Betroffenen Anlegern kann nur empfohlen werden, Ihre Ansprüche kostenlos prüfen zu lassen und ggf. geltend zu machen.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold ist seit 17 Jahren erfolgreich für geschädigte Anleger im Einsatz und hat sich auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen spezialisiert.

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